Kalender & Termine

test <---->
Apr 18, 2018

 

Nach langem Ringen einigten sich die Verhandlungspartner bei den Tarifverhandlungen für 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen am Mittwoch (18. April) auf eine zukunftsfähige Struktur der Entgelttabellen und ein deutliches Einkommensplus.

 

Das Gesamtpaket stellten die Gewerkschaften in Potsdam vor. „Die Warnstreiks in der vergangenen Woche waren ein deutlicher Weckruf an die Arbeitgeber. Ein Weiter so konnte es nicht geben. Dieses eindrucksvolle Zeichen der Tausenden Beschäftigten hat sich positiv auf die dritte Runde ausgewirkt. Dadurch sind wir schließlich zu einem insgesamt guten Kompromiss für die Kolleginnen und Kollegen gelangt“, bewertet Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft, das Ergebnis.

Die Einigung enthält unter anderem eine neue Tabellenstruktur. „Von diesem Ergebnis geht das Signal aus, den öffentlichen Dienst für bereits vorhandene und künftige Kolleginnen und Kollegen attraktiver zu gestalten. Ein richtiger Einkommenszuwachs findet sich für alle Gruppen spürbar in der Neugestaltung der Entgelttabelle“, macht Hemsing den großen Schritt deutlich.

Zur Erläuterung: Die linearen Erhöhungen erfolgen in drei Schritten (1. März 2018: im Schnitt 3,19 Prozent, 1. April 2019: 3,09 Prozent, 1. März 2020: 1,06 Prozent). Sie fallen für die unterschiedlichen Entgeltgruppen und -stufen verschieden aus. Eine spürbare Mindestanhebung der Tabellenwerte bringt den unteren Einkommensgruppen angemessene Zugewinne. Beschäftigte der Entgeltgruppen 1 bis 6 erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 250 Euro. Die durchschnittliche Einkommenserhöhung beträgt 7,5 Prozent über eine Laufzeit von 30 Monaten.

Für die Auszubildenden und Praktikanten beispielsweise erhöht sich die Vergütung ab 1. März 2018 um einen Festbetrag in Höhe von 50 Euro, ab 1. März 2019 um einen Festbetrag in Höhe von 50 Euro. Der Urlaubsanspruch liegt künftig bei 30 Tagen.

„Nur mit angemessener Bezahlung und tatsächlichen Perspektiven schafft es der Staat, die besten Köpfe zu gewinnen und zu halten. Um die Qualität im öffentlichen Dienst für die Bürgerinnen und Bürger in gewohntem Maße weiterhin zu leisten, kamen die Arbeitgeber um Investitionen in die Zukunft nicht umhin“, sagt Hemsing.

Weitere detaillierte Informationen folgen in Kürze.

Apr 3, 2018

Gemeinsam mit dem komba OV Münster hat die komba FG LWL eine Mahnwache vorm Münsteraner Rathaus abgehalten. Die 3. Verhandlungsrunde findet am 15. und 16.4.in Potsdam statt. Mit derartigen Aktionen zeigen kombaner*innen, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst 6 %,  aber mindestens 200 Euro mehr verdient haben.

Foto@Michael Zarth

Mär 27, 2018

Die komba Fachgruppe LWL wünscht frohe Ostern.

Mär 21, 2018
Willi Wedi ist seit 50 Jahren Mitglied in der komba gewerkschaft nrw. Seit 4 Jahren ist er im Ruhestand, aber dies ist kein Grund die komba zu verlassen. Anusch Melkonyan überreichte Urkunde, Ehrenmedaille und Präsent. Ein paar Stunden wurde gemeinsam bei Kaffee und Kuchen über alte und auch neue Zeiten im LWL geplaudert. Willi Wedi ist begeisterter Radsportler und Wanderer. Langeweile im Ruhestand kennt er nicht. Die komba FG LWL gratuliert zu diesem besonderen Jubiläum von Herzen und wünscht weiterhin alles Gute.
 
Mär 19, 2018
Die komba Jugend LWL und komba FG LWL haben sich heute an der Aktion "Sauberes Münster 2018" beteiligt und einiges an Müll zusammen getragen. Wie man sieht hatten die drei auch Spaß dabei.
 
 
Foto v.l.n.r. Amelie Buescher, Anusch Melkonyan und Lisa Friedrich
 
Foto v.l.n.r. Amelie Büscher, Anusch Melkonyan und Lisa Friedrich.
Mär 18, 2018

Lisa Friedrich ist neues Mitglied der Landesjugendleitung der komb Jugend nrw
Die komba FG LWL freut sich sehr, dass Lisa Friedrich am Wochenende in die Landesjugendleitung gewält wurde. Thies Klüsener nahm als stimmberechtigter Delegierter der komba FG LWL teil. Anusch Melkonyan, Vorsitzende der komba FG LWL und stellv. Landesvorsitzende der komba nrw freute sich sehr, dass die FG LWL nun mit Lisa in der Landesjugendleitung vertreten ist.

Alle weiteren Infos lesen Sie bitte unter folgende Links nach:  http://www.komba-jugend-nrw.de/aktuelles-komba-jugend-nrw/artikel/article/ljt-tag-1-geschichte-gegenwart-und-zukunft.html und http://www.komba-jugend-nrw.de/aktuelles-komba-jugend-nrw/artikel/article/ljt-tag-2-perspektive-mensch.html

    Die neue Landesjugendleitung. 
 v.l.n.r. Lisa Friedrich, Anusch Melkonyan und Thies Klüsener.    Die neue Landesjugendleitung.



Mär 14, 2018

Auch zweite Verhandlungsrunde ohne Angebot der Arbeitgeber

v.l.n.r.: Andreas Hemsing (Bundes- und NRW-Landesvorsitzender der komba gewerkschaft), Volker Geyer (dbb Fachvorstand Tarifpolitik) und Ulrich Silberbach (Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion) (Foto: © Friedhelm Windmüller / dbb)

Bundesweite Warnstreikaktionen im öffentlichen Dienst zu erwarten

Potsdam, 13. März 2018. Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen (12. und 13. März 2018) in Potsdam ergebnislos geblieben ist, werden in den kommenden Tagen zahlreiche bundesweite Warnstreikaktionen im öffentlichen Dienst folgen.

Andreas Hemsing, Bundes- und NRW-Landesvorsitzender der komba gewerkschaft sowie stellvertretender Geschäftsführer der dbb Bundestarifkommission, ist enttäuscht: „Das die Arbeitgeber stets hart um den Preis feilschen, ist bekannt. Jedoch das sie den Gewerkschaften in der zweiten Runde auch wieder kein Angebot vorlegen, ist ein Affront gegen die Beschäftigten und ihrer tagtäglichen Einsatzbereitschaft für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Deswegen werden wir jetzt mit Nachdruck unsere Forderungen nach mehr Respekt und Wertschätzung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst durchsetzen.“

Es sei fatal, dass die Arbeitgeber derart mauern und nicht erkennen wollen, dass eine nachhaltig positive Einkommensentwicklung ein wesentlicher Garant für die Attraktivität des öffentlichen Dienstes und somit der Stabilität Deutschlands ist. Hemsing: „Es ist sichtlich genug Geld da: Im Jahr 2017 wurde ein Rekordüberschuss erzielt, der sich nach den Prognosen in den kommenden Jahren noch steigern soll. Doch anscheinend ist dabei nie genug Finanzkraft für uns übrig. Dabei muss dringend investiert werden, damit der öffentliche Dienst im hartumkämpften Arbeitsmarkt noch geeignete Fachkräfte für sich gewinnen kann. Sonst sehe ich schwarz - leider genauso, wie für einen Abschluss in der dritten Verhandlungsrunde.“ 

Vor der nun folgenden entscheidenden Runde, die für den 15. bis 17. April 2018 angesetzt ist, gilt es, die Kolleginnen und Kollegen bundesweit verstärkt zu mobilisieren. Hemsing: „Wir werden mit geballter Kraft zeigen, dass wir gar nichts von dieser ignoranten Abwehrposition der Arbeitgeber halten. Darauf antworten wir entsprechend mit zahlreichen Warnstreikaktionen im ganzen Land.“

Weitere Informationen:

Pressemitteilung der komba gewerkschaft vom 13. März 2018: "Einkommensrunde 2018: Auch zweite Verhandlungsrunde ohne Angebot der Arbeitgeber - Bundesweite Warnstreikaktionen im öffentlichen Dienst zu erwarten" als pdf-Download

Mär 9, 2018

Am 7. und 8. März verteilten kombanerinnen und kombaner der Ortsfachgruppe des LWL an die Kolleginnen Rosen und eine Postkarte der komba gewerkschaft nrw zum internationalen Frauentag. Die Aktion kam wieder sehr gut an. Seit vielen Jahren macht die komba FG LWL mit der Rosenaktion auf den Weltfrauentag aufmerksam und erinnert daran, dass noch einiges in Sachen Gleichstellung von Frau und Mann zu tun ist.


Fotos@komba FG LWL

Mär 7, 2018

Weltfrauentag: Mit Mut und Ausdauer gegen Ungleichheit

© komba gewerkschaft nrw
© komba gewerkschaft nrw

100 Jahre demokratische Partizipation von Frauen. Viele der Forderungen von damals sind heute selbstverständlich. Dennoch lohnt es sich auch 2018 am Weltfrauentag (8. März) und darüber hinaus, für Chancengerechtigkeit einzustehen.

„Das Frauenwahlrecht ist eine enorme Errungenschaft. Auch 100 Jahre später haben die Stimmen von Frauen immenses Gewicht. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre Chancen konsequent nutzen und sich dort engagieren, wo sie etwas bewegen können. Sei es in Personal- und Betriebsräten oder in Gewerkschaften. Die Geschichte zeigt, mit ihrem Engagement können Frauen viel bewirken“, sagt Anusch Melkonyan, Vorsitzende der Kommission für Chancengleichheit und stellvertretende Landesvorsitzende der komba gewerkschaft nrw.

Die Kommission für Chancengleichheit (KfC) fordert die Frauen – aber auch die Männer – daher dazu auf, weiter mit Mut und Ausdauer gegen die nach wie vor in zahlreichen Bereichen des (Arbeits-)Lebens bestehenden Ungleichheiten vorzugehen. Mit ihrem Engagement möchte die KfC die Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf weiter vorantreiben.

Zum Weltfrauentag (8.3.) stellt sie Vorlagen für Postkarten bereit, um auf die Forderungen nach gleichen Löhnen, flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Arbeitsplätzen aufmerksam zu machen. Diese stehen im internen Mitgliederbereich der komba gewerkschaft nrw als Download zur Verfügung. 

Die aktuelle Broschüre des DBB NRW zur „Geschlechtergerechtigkeit im Öffentlichen Dienst in NRW“ als pdf-Download.

 

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/weltfrauentag-mit-mut-und-ausdauer-gegen-ungleichheit.html

Jan 24, 2018

Der Landesvorstand der komba gewerkschaft nrw startet ins Gewerkschaftsjahr 2018
(Foto: © komba gewerkschaft nrw)

In Köln traf sich der Landesvorstand der komba gewerkschaft nrw am 23. Januar zu einer Sitzung. Die Mitglieder thematisierten Aktuelles und blickten auf Entwicklungen in 2018.

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/landesvorstand-startet-ins-gewerkschaftsjahr-2018.html

Jan 10, 2018
Vom 7. bis 9. Januar fand die diesjährige dbb Jahrestagung in Köln statt. Anusch Melkonyan nahm daran teil und verfolgte die informativen Vorträge der Politik sowie die Podiumsdiskussionen. Zwischen den einzelnen Programmpunkten fand ein interessanter Austausch statt. Sie können unter https://www.dbb.de/der-dbb/events/dbb-jahrestagung/dbb-jahrestagung-2018.html alle öffentlichen Beiträge nachlesen.
Dez 18, 2017
Nov 17, 2017
Kombanerinnen und kombaner der komba FG LWL verteilten an die Kollegen zum internationalen Männertag eine Grußkarte und ein Schokotäfelchen. Die Aktion kam bei den Männern gut an.



Foto@Anusch Melkonyan

 

17.11.2017 / komba gewerkschaft nrw

Happy Birthday: Internationaler Männertag wird 18


© Stock Snap / pixabay.com

Der Internationale Männertag am 19. November will Diskriminierung abbauen und sich für mehr Gleichberechtigung stark machen. Ziele, die auch die Kommission für Chancengleichheit unterstützt.

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ – diese Liedzeile von Herbert Grönemeyer klingt in den Ohren. Seit dem Text von 1984 und heute hat sich etwas getan. Die Familienstrukturen haben sich gewandelt und die tradierten Rollenbilder können müheloser aufgebrochen werden. Dennoch gibt es nach wie vor große Hürden. Dazu zählen unter anderem Diskriminierung und Ungleichbehandlung auf beiden Seiten. Der Weltmännertag möchte genau diese abbauen und zu einem besseren Miteinander der Geschlechter beitragen.

„Wir als Kommission für Chancengleichheit rücken die generelle Gleichberechtigung der Geschlechter in den Mittelpunkt. Damit diese gelingt, müssen wir miteinander ins Gespräch kommen und die gegenseitigen Bedürfnisse und Herausforderungen –  beruflich wie privat – besser kennenlernen und so gemeinsam gegen anhaltende Diskriminierung arbeiten“, macht Anusch Melkonyan, Vorsitzende der Kommission für Chancengleichheit und stellvertretende Landesvorsitzende der komba gewerkschaft nrw, deutlich. 

Sie sieht den internationalen Männertag ausdrücklich nicht in Konkurrenz zum Weltfrauentag am 8. März. „Beide Tage sind gleichermaßen wichtig und machen auf die Bedeutung der Gleichbehandlung aufmerksam“, ergänzt Melkonyan. 

Der internationale Männertag wurde erstmals am 19. November 1999 in Trinidad und Tobago gefeiert. Von dort hat er sich ausgebreitet und wird mittlerweile in vielen Ländern der Welt gefeiert. Die UNESCO unterstützt die Initiativen zu diesem Tag.

Nov 14, 2017

 

Der Geschäftsführende Vorstand der komba gewerkschaft nrw besuchte Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag (9. November) in Düsseldorf zu einem Austausch.

Einen großen Gesprächsanteil zwischen dem Landesvorsitzenden Andreas Hemsing, den stellvertretenden Vorsitzenden Sandra van Heemskerk, Anusch Melkonyan und Ansgar Günther, der Landesjugendleiterin Paulina Lut sowie Innenminister Herbert Reul und Staatssekretär Jürgen Mathies nahm die anhaltende Gewalt gegen Feuerwehr- und Rettungskräfte ein. Erste Ergebnisse der gemeinsamen Studie der Ruhr-Universität Bochum mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Arbeit, der Unfallkasse NRW und der komba nrw wurden bereits veröffentlicht. Die komplette Studie wird im Januar 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. Beide Seiten bekräftigten, dass aus den gewonnenen Ergebnissen dann ganz konkrete Handlungen abgeleitet werden müssen.
Als weiteren Themenschwerpunkt diskutierten sie über die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsdiensten, die in der Praxis von Kommune zu Kommune recht unterschiedlich ausfällt. Beide Gesprächsseiten bekräftigten die Notwendigkeit, die Kooperation zwischen beiden künftig auszubauen.
In einem dritten Block war die tatsächliche Modernisierung des Dienstrechtes und damit die Entwicklung im Besoldungs- und Versorgungsbereich Teil des Gesprächs.  
All die angesprochenen Aspekte wird die komba gewerkschaft nrw weiterhin aktiv verfolgen und ihren Dialog mit der Politik fortsetzen.
Justiziar Eckhard Schwill und Vorstandsreferent Marcus Rümmler begleiteten den Geschäftsführenden Vorstand.
 

Staatssekretär Jürgen Mathies, Sandra van Heemskerk, Ansgar Günther, Innenminister Herbert Reul, Andreas Hemsing, Anusch Melkonyan, Eckhard Schwill, Paulina Lut und Marcus Rümmler. (Foto: © komba gewerkschaft nrw)
Nov 8, 2017

Am 07.11.2017 fand die Tagung der OV/KV und FG statt. Weit über 200 Delegierte folgten der Einladung. Alle Informationen lesen Sie bitte hier nach:

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/vielfalt-als-leitmotiv.html

Okt 23, 2017


Der Landesjugendausschuss traf sich am 13. und 14.10.2017 in Königswinter. Für die komba Jugend der FG LWL nahmen Amelie Büscher und Thies Klüsener teil. Weitere Infos lesen Sie bitte unter http://www.komba-jugend-nrw.de/aktuelles-komba-jugend-nrw/artikel/article/jugend-trifft-sich-zum-lja.html


Amelie Büscher und Thies Klüsener (von r.n.l.)

Okt 23, 2017
Am 13. und 14.10.2017 fand die Herbstsitzung des Landesvorstandes der komba nrw in Detmold statt. Zweimal im Jahr trifft sich das Gremium, um u.a. über  gewerkschaftspolitische Positionen zu beraten und zu entscheiden. Den vollständigen Artikel lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/herbstsitzung-landesvorstand-der-komba-gewerkschaft-nrw-in-detmold.html
Okt 8, 2017

Am 04.10.2017 fand die Jugend- und Auszubildendenversammlung (JA-Versammlung) in der Hauptverwaltung des LWL statt.

Die komba jugend lwl nahm durch ihre Mitglieder in der Jugend- und Auszubildendenvertretung Amelie Büscher und der Lisa Friedrich teil.

Die Qualität der Ausbildung und der demografische Wandel, welcher sich auch auf die Lage der Auszubildenden und Anwärter*innen auswirkt, waren thematische Schwerpunkte.

Die komba Fachgruppe LWL wurde durch Frank Speller vertreten, der in seiner Funktion als 1. stellvertretender Personalratsvorsitzender der Hauptverwaltung an der Versammlumg teilnahm. Er wünschte den neuen Auszubildenden viel Erfolg bei Ihrer Ausbildung.

Sebastian Schallau, stellvertretender Landesjugendleiter der komba jugend nrw, sprach über das Netzwerk und den Zusammenhalt in der Gewerkschaft. Außerdem betonte er bei den Herausforderungen für die Zukunft, wie wichtig ein akttraktiver Arbeitgeber sei, der mehr leistet, als er es gesetzlich muss.



von links nach rechts: Frank Speller, Lisa Friedrich, Amelie Büscher und Sebastian Schallau

 

Okt 8, 2017

Herzlichen Glückwunsch!
Amelie Büscher und Lisa Friedrich haben im September 2017 erfolgreich ihre Ausbildung "Bachelor of Laws" beendet. Die komba FG LWL freut sich sehr und wünscht den beiden alles Gute für den weiteren beruflichen Werdegang. Beide sind ordentliche Mitglieder in der Jugend- und Auszubildendenvertretung des LWL und damit aktiv für die komba unterwegs.

Amelie Büscher (rechts) und Lisa Friedrich (links)

Jul 7, 2017

Am 10.06.2017 wurden die Skulptur Projekte in Münster eröffnet, die seit 1977 alle 10 Jahre stattfinden. Die komba FG LWL organisierte am 06.07. eine Führung. Gemeinsam erkundeten Kunstinteressierte einige Objekte unter fachkundiger Anleitung. Für alle Beteiligten stand am Ende der Führung fest, dass es sich wieder um eine spannende und interessante Ausstellung im öffentlichen Raum handelt, die man gesehen haben sollte. Da die Gruppe nur einen Bruchteil der 35 Objekte betrachten konnte, wird sich die eine oder der andere sicherlich noch bis zum 01.10.2017 beim Wandeln auf dem Pfad der Skulptur Projekte über den Weg laufen.

 

Fotos@Anusch Melkonyan
Mai 18, 2017

 

Am 11.05. fand die 13. frauenpolitische Fachtagung der Bundesfrauenvertretung dbb in Berlin statt. Seitens der komba nrw haben Elke Stirken, Sandra van Heemskerk und Anusch Melkonyan teilgenommen. Alle Informationen lesen Sie bitte hier nach:
http://www.dbb.de/td-frauen/artikel/frauen-40-diskriminierungsfreies-fortkommen-im-oeffentlichen-dienst.html

Foto @Jasmin Jestel.
v.l.n.r. Elke Stirken, Sandra van Heemskerk und Anusch Melkonyan
 

 

 

Mai 18, 2017

GJAV-JAV-Wahlen 2017

Am 14. Juni komba wählen!

Hier das Wahlplakat als PDF.

 

Apr 12, 2017

Die komba FG LWL wünscht frohe Ostern.

Mär 28, 2017
Am 24. und 25.03.2017 fand die Landesvorstandssitzung der komba nrw in Bocholt statt. Alle Informationen erhalten Sie unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/landesvorstand-fuehrte-intensiven-austausch-in-bocholt.html.
Der Abschluss des ersten Tages war für Bodo Mantey und Anusch Melkonyan besonders erfreulich, da eine Führung durch das LWL-Textilwerk Bocholt-Spinnerei stattfand. LWL-Museen zu besuchen erfreut  Mitglieder der komba Fachgruppe LWL immer besonders.
Mär 15, 2017
 
Am 14.03. fand die Jahrestagung der Seniorenvertretung in Düsseldorf statt, an der auch Anusch Melkonyan teilnahm. Alle Infos dazu lesen Sie bitte unter:
 
v.l.n.r. Ralf Eisenhöfer, Anusch Melkonyan, Michael Opoczynski, Sandra van Heemskerk, Klaus Dieter Schulze
Foto@komba gewerkschaft nrw
 
 
Mär 13, 2017

Am 11. März 2017 fand der Landesjugendausschuss (LJA) der komba jugend nrw in Solingen statt.

Von der komba jugend LWL nahmen Lisa Friedrich (Jugendleiterin) und Amelie Büscher (stellvertr. Jugendleiterin) teil.
Der Schwerpunkt des LJA lag bei den Wahlen in diesem Jahr. Die geführte Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern von denen im Landtag sitzenden Parteien wurde von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern als besonders spannend empfunden. Ein Zeichen für die Demokratie setzten die Teilnehmenden des LJA mit der von der LJL eingeführten Aktion #ichgehewählen.

Der Austausch untereinander brachte wieder einige Ideen für unsere Jugendgruppe und stärkte das Netzwerk zu den anderen Jugendgruppen.

Lisa Friedrich  (links) und Amelie Büscher

Mär 8, 2017
 
Kolleginnen und Kollegen verteilten am heutigen internationalen Frauentag Rosen. Außerdem informierten sie mit Postkarten über die Bedeutung des internationalen Frauentages und des Equal Pay Days, der am 18.März zum 10. Mal in Deutschland stattfindet.  Die Aktion kam wieder toll an und alle Rosen waren schnell verteilt. 
 
 
 

Mär 3, 2017

Die komba jugend LWL traf sich am 02.03.2017 zur jährlichen Mitgliederversammlung. Hauptthema waren die anstehenden JAV-Wahlen.

Sebastian Schallau (stellvertretender Landesjugendleiter) und Anusch Melkonyan (Fachgruppenvorsitzende komba FG LWL) besuchten die Veranstaltung und bestärkten die Jugend in ihrer Arbeit.

Feb 10, 2017

Am 09.02.2017 lief auch die Vorsitzende der komba FG LWL und stellv. Landesvorsitzende der komba nrw Anusch Melkonyan im Demonstrationszug durch Düsseldorf. Die Tarifbeschäftigten der Länder fordern u.a. zu Recht 6 % mehr Gehalt. „Aus Solidarität zu den tarifbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen und weil dieses Ergebnis entscheidend für die Beamtenbesoldung der kommunal Beamtinnen und Beamten ist, bin ich bei der Demonstration dabei“, so Anusch Melkonyan.

 
von l.n.r. Milanie Hengst, Sandra van Heemskerk und Anusch Melkonyan, Foto@Milanie Hengst

Fotos @Eduard N. Fiegel


Bilder und einen Artikel der komba nrw finden Sie unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/oeffentlicher-dienst-warnstreiks-in-nordrhein-westfalen.html.

Jan 31, 2017

Am 29.1 reiste Anusch Melkonyan, stellv. Landesvorsitzende der komba nrw und Vorsitzende der komba Fachgruppe LWL, mit knapp 50 Kollegen aus Feuerwehren nrw nach Potsdam. Gemeinsam stärkten sie den dbb Verhandlungsführern am 30.1 den Rücken für die 2. Verhandlungsrunde.
Weiter Infos lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/tatkraeftige-unterstuetzung-in-potsdam.html nach.

Dez 11, 2016

Die komba Fachgruppe LWL wünscht allen besinnliche Weihnachten und ein erfolgreiches,  vor allem gesundes Jahr 2017.

Nov 16, 2016

 

Am 25.10.2016 fand die Jugend- und Auszubildendenversammlung (JA-Versammlung) in der Hauptverwaltung des LWL statt.
Die Jugendfachgruppe des LWL nahm durch ihre Mitglieder in der Jugend- und Auszubildendenvertretung Amelie Büscher und der Vorsitzenden Lisa Friedrich teil.
Thematisch stand die JA-Versammlung unter dem Schwerpunkt der Zukunft der Ausbildung im LWL. Hierzu führten Amelie Büscher und Lisa Friedrich eine Diskussion mit dem Landesdirektor Herrn Löb und dem Ersten Landesrat Herrn Dr. Lunemann.
Weitere Themen waren die zunehmenden Ausbildungszahlen beim LWL sowie die Ausbildungsqualität in der Praxis und Theorie.
Die Landesjugendleitung der komba jugend nrw wurde durch Sebastian Schallau vertreten, welcher auf die Wichtigkeit der JAV-Wahlen im kommenden Jahr hinwies.
Nov 16, 2016

 

Am 11. und 12.11.2016 fand der Landesjugendausschuss (LJA) der komba jugend nrw in Königswinter statt.

Insgesamt reisten 120 Delegierte der komba jugend nrw, der Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach und der Landesvorsitzende Andreas Hemsing sowie die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes (Ansgar Günther, Anusch Melkonyan, Hubert Meyers und Sandra van Heemskerk) und der Vorsitzende der Seniorenvertretung Klaus-Dieter Schulze an.

Die Jugendfachgruppe LWL wurde durch Lisa Friedrich, Thies Klüsener und Kira Vismann vertreten.

Der LJA brachte einige Veränderungen mit sich. Christian Dröttboom legte nach fünf Jahren den Vorsitz der Landesjugendleitung (LJL) nieder. Paulina Lut wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden der LJL gewählt. Markus Schedding wurde neu in die LJL gewählt und Thomas Stiehls wurde als kooptiertes Mitglied in die LJL aufgenommen.

Neben den Wahlen wurde der LJL durch den Austausch der Jugendgruppen, die Teilnahme an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und die Mottoparty unter dem Motto „Elfter im Elften“ zu einer gelungenen Veranstaltung.

 Weitere Infos lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/lja-im-zeichen-des-wandels.html nach.

Okt 25, 2016
 
Am 24.10 informierte Christian Bernheine, Mitglied im Landesvorstand der komba nrw, im Tarifausschuss der komba nrw und der Tarifkommission des dbb nrw, über die neue Entgeltordnung. In dem Kurzvortrag, der in der Mittagspause stattfand, bekamen interessierte Kolleginnen und Kollegen einen ersten Einblick in das im Rahmen der Tarifverhandlungen 2016 vereinbarte Papier und welche Auswirkungen die neue EGO hat. Im Anschluss hatten die Anwesenden die Möglichkeit Fragen zu stellen. 
 
Foto@Anusch Melkonyan
Aug 31, 2016

Die Kommission für Chancengleichheit (KfC) hat sich am 23. August in Köln mit vielen neuen Gesichtern konstituiert.

 

Die KfC v.l.n.r  Yasin Bagli, Brigitte Alaerds-Zolke, Frank Hermes, Anusch Melkonyan, Sabine Krell, Judith Pickartz, Valentino Tagliafierro und Fachbereichsreferentin Susanne Windgassen. Foto:  komba gewerkschaft nrw

Anusch Melkonyan (Münster), stellvertretende Landesvorsitzende, ist Vorsitzende des Gremiums. Ihr Stellvertreter ist Landesvorstandsmitglied Yasin Bagli (Gladbeck). Mit im Gremium sind außerdem: Brigitte Alaerds-Zolke (Städteregion Aachen), Frank Hermes (Wermelskirchen),Sabine Krell (Bonn), Judith Pickartz (Landesjugendleitung, Duisburg) und Valentino Tagliafierro (Duisburg).

Anusch Melkonyan vertritt darüber hinaus die komba nrw in der DBB Frauenvertretung NRW. Zu ihrer Stellvertreterin in diesem Amt wurde Sabine Krell gewählt. Damit sind neben der Vorsitzenden der DBB Frauenvertretung NRW Elke Stirken zwei weitere kombanerinnen dort vertreten.

In der konstituierenden Sitzung tauschten sich die Mitglieder über mögliche Themenschwerpunkte der kommenden fünf Jahre aus. Die Kommission möchte Chancengleichheit als vielfältiges Betätigungsfeld aus Gewerkschaftssicht weiter vorantreiben. Dazu gehören unter anderem Themen wie Familie und Pflege inklusive der beruflichen Auswirkungen – auch für Väter. Zudem widmet sich die KfC dem Arbeitsfeld Menschen mit Migrationshintergrund und setzt ihre Aktivitäten gegen jede Form von Diskriminierung fort. Deshalb bleibt die Teilnahme am Christopher Street Day gemeinsam mit der komba jugend nrw fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Kommission.

Im November trifft sich das Gremium zu seiner Klausursitzung. Dort möchten die Mitglieder eine klare inhaltliche Ausrichtung erarbeiten und Veranstaltungen für das Jahr 2017 planen.

Die KfC (v.l.n.r.): Yasin Bagli, Brigitte Alaerds-Zolke, Frank Hermes, Anusch Melkonyan, Sabine Krell, Judith Pickartz, Valentino Tagliafierro und Fachbereichsreferentin Susanne Windgassen. (Foto: © komba gewerkschaft nrw)

 

Hier der Originalartikel auf der Komba-NRW Seite:

http://www.komba-nrw.de/index.php?id=artikel_nachrichten_nrw&tx_ttnews[tt_news]=7115&cHash=9508b8cb362bea76eaddad59ad02f040
Jul 4, 2016

 

Am 03.07. fand die CSD Parade in Köln statt. Natürlich darf die komba gewerkschaft nrw bei diesem wichtigen Event nicht fehlen. Die komba FG LWL wurde durch Anusch Melkonyan vertreten, die auch Vorsitzende der Kommission für Chancengleichheit ist. Weitere Infos lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/csd-bunte-demo-fuer-die-vielfalt.html nach.

Jun 9, 2016

Am 07. und 08.06. fanden die Personalratswahlen im LWL statt.

Vielen Dank an alle, die uns gewählt haben!

Im Gesamtpersonalrat konnten wir die drei Angestelltensitze und den Beamtensitz halten. In einigen LWL-Einrichtungen haben wir örtlich sehr viele Stimmen dazu gewonnen. Im Personalrat der Hauptverwaltung haben wir drei von vier Beamtensitze ebenfalls gehalten, leider einen Angestelltensitz abgegeben. Nun heißt es: nach der Wahl, ist vor der Wahl :-) Am 01.07. beginnt die neue 4 jährige Amtszeit der Personalräte. In Kürze stellen wir Ihnen die Kolleginnen und Kollegen vor.
Mai 20, 2016

Die komba Fachgruppe LWL freut sich, denn ihre Vorsitzende Anusch Melkonyan ist heute von den Delegierten des Gewerkschaftstages in Bochum in den geschäftsführenden Vorstand der komba nrw gewählt worden.

Alle Infos und Bilder lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/gt-kombanrw-2016/news-gt-kombanrw-2016/artikel-gt-kombanrw-2016/article/der-neue-geschaeftsfuehrende-vorstand.html nach.

Apr 28, 2016

Über 7000 Beschäftigte sind dem Aufruf des dbb gefolgt und haben in Bochum lautstark ihrem Ärger über das Angebot der Arbeitgebervertreter Luft gemacht. Die komba FG LWL war gut vertreten. Trotz des April Wetters mit Hagel- und Regenschauer ließen sich die Kolleginnen und Kollegen nicht abschrecken und gaben den Verhandlungsführern des dbb beeindruckende Unterstützung für die 3. Verhandlungsrunde am 28. und 29.04 in Potsdam.

Weitere Infos lesen Sie bitte unter http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/einkommensrunde-2016-tausende-demonstrieren-in-bochum.html nach.

 
Fotos@ Andreas Hasebrock und Ines Berlemann  

   

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mär 17, 2016

 Am 17.03. verteilten kombanerinnen und kombaner mit besten Wünschen für Ostern Schokohasen und eine Postkarte.

Die Kolleginnen und Kollegen haben sich sehr über die inzwischen seit vielen Jahren stattfindende Osteraktion gefreut. Auch die Postkarte mit Informationen zu den bevorstehenden Personalratswahlen erhellte die Gesichter.

  Von links nach rechts: Ralf Kentrup, Frank Speller und Anusch Melkonyan

Von links nach rechts: Ralf Kentrup, Frank Speller und Anusch Melkonyan
Foto@Andreas Hasebrock

Mär 14, 2016

Von links nach rechts: Amelie Buescher, Thies Kluesener und Lisa Friedrich

Von links nach rechts: Amelie Büscher, Thies Klüsener und Lisa Friedrich

(Foto: Klügel)

Am 12. März 2016 fand der Landesjugendausschuss (LJA) der komba jugend nrw in Aachen statt.

Von der komba Fachjugendgruppe LWL nahmen Amelie Büscher, Lisa Friedrich und Thies Klüsener teil. Diese sind seit dem 01.07.2015 in der örtlichen Jugend- und Auszubildendenvertretung in der Hauptverwaltung des LWL.

Das Schwerpunktthema des LJA war die Wertschätzung des öffentlichen Dienstes. Unsere Teilnehmer/innen fanden hierzu besonders die Informationen über die Einkommensrunde in diesem Jahr sowie eine Podiumsdiskussion zu der Thematik sehr spannend.

Der Austausch unterhalb der Teilnehmenden brachte wieder einige Ideen für unsere Jugendgruppe und stärkte das Netzwerk zu den anderen Jugendgruppen.

Weitere Infos sind nachzulesen unter:

http://www.komba-jugend-nrw.de/aktuelles-komba-jugend-nrw/artikel/article/landesjugendausschuss-mehr-wertschaetzung-fuer-den-oeffentlichen-dienst.html

Mär 9, 2016

Jährlich am 08.03. erinnert der internationalen Frauentag u.a. daran, dass im beruflichen Alltag noch immer keine Geschlechtergerechtigkeit herrscht. Traditionell verteilen kombanerinnen an Kolleginnen in der Hauptverwaltung Rosen, in diesem Jahr mit einer ansprechenden Karte.  Wie jedes Jahr wurde der Blumengruß gerne angenommen.  

Die Postkarte wurde von der Kommission für Chancengleichheit der komba nrw  in Auftrag gegeben.

Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.komba-nrw.de/index.php?id=artikel_nachrichten_nrw&tx_ttnews[tt_news]=6377&cHash=20784c02f497284cb619ec8c60516e69

Von links nach rechts: Ines Berlemann, Carina Diestegge und Martina Rosendahl.

  Von links nach rechts: Ines Berlemann, Carina Diestegge und Martina Rosendahl.

Fotos@Andreas Hasebrock

 

 

Feb 26, 2016

Am 23.02. fand eine informative Fachtagung zum Thema `Generation „Pro Age“ – In der Mitte des Lebens. Pflege – Teilzeit – Zukunft´ in Düsseldorf statt. Seitens der komba Fachgruppe LWL  nahm die Vorsitzende Anusch Melkonyan teil, die ebenfalls Mitglied in der Kommission für Chancengleichheit der komba nrw ist.

Alle Informationen können Sie hier nachlesen.

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/pflege-geht-uns-alle-an-komba-frauen-diskutierten-bei-fachtagung.html
Feb 19, 2016

 

Andreas Hemsing,stellvertretender Vorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender Vorsitzender der Bundestarifkommission (Foto: © Friedhelm Windmüller, dbb)
Andreas Hemsing,stellvertretender Vorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender Vorsitzender der Bundestarifkommission (Foto: © Friedhelm Windmüller, dbb)

Die Forderungen für die Einkommensrunde 2016 stehen fest. Der dbb verkündete sie am 18. Februar in Berlin.

„Die Forderung nach einer linearen Erhöhung um sechs Prozent ist berechtigt. Trotz ständiger Hinweise der Gewerkschaften sind die Personaldecke und die Personalentwicklung nicht mal für den absehbaren demografischen Wandel ausreichend. Wenn dann noch Ausnahmesituationen, wie die Flüchtlingssituation, hinzukommen, wird die dünne Personaldecke mehr als deutlich. Um Personal und Auszubildende zu gewinnen, ist es jedoch unbedingt notwendig, die Attraktivität des öffentlichen Dienstes zu steigern“, sagte Andreas Hemsing, stellvertretender Vorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender Vorsitzender der Bundestarifkommission, in Berlin. Bei der Akquise geeigneter Köpfe sei demnach eine deutliche Einkommenssteigerung zwingend erforderlich, um den Rückstand gegenüber anderen aufzuholen. Zudem gilt, so Hemsing, den Beschäftigten, die eine hervorragende Arbeit für die Gesellschaft leisten, eine entsprechende Wertschätzung entgegen zu bringen.

„Unsere Forderungen sind konsequent. Sowohl hinsichtlich der Erwartungen der Beschäftigten, als auch insbesondere mit Blick auf eine zukunftstaugliche Personalpolitik“, sagte Willi Russ, Zweiter Vorsitzender des dbb in Berlin. Russ ließ keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit aufkommen: Als dbb Verhandlungsführer will er in der anstehenden Tarifrunde mit Bund und Kommunen signifikant höhere Einkommen für die Beschäftigten durchsetzen.

Russ weiter: „Die Flüchtlingssituation hat allen gezeigt, wie wichtig ein motivierter, funktionsfähiger und personell angemessen ausgestatteter öffentlicher Dienst ist. Dafür gibt es aber jede Menge Handlungsbedarf, bei der generellen Bezahlung genauso wie bei der Übernahmezusage für die Auszubildenden. Wenn wir die Arbeitsbedingungen insgesamt, vor allem aber für Berufseinsteiger, nicht spürbar verbessern - indem wir zum Beispiel die Befristung stark zurückfahren -, werden wir unseren Personalbedarf bald nicht mehr decken können. Ergebnis wären weitere Leistungseinschränkungen des Staates. Wir brauchen aber mehr Staat, nicht weniger.“

Die Staatseinnahmen seien generell stabil, auch wenn man sich der zum Teil schwierigen Haushaltslage einiger Kommunen bewusst sei. Russ: „Die Wirtschaft boomt und die Staatskassen sind so gut gefüllt wie lange nicht. Auch das hat viel mit der Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes zu tun. Die Kolleginnen und Kollegen fordern jetzt ihren fairen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg ein – das ist nur recht und billig und gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen. Deshalb fordern wir natürlich die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tarifeinigung auf die Beamten und Versorgungsempfänger.“

Außerdem stünden in Potsdam wichtige strukturelle Fragen zur Klärung an. Russ: „Wir erwarten, dass die Entgeltordnung für den kommunalen Bereich endlich unter Dach und Fach gebracht wird.“

Die wichtigsten Forderungen der Gewerkschaften:

  • Lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um 6 Prozent;
  • Erhöhung der Auszubildendenentgelte um 100 Euro monatlich;
  • Angleichung des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage und unbefristete Übernahme für alle Auszubildenden;
  • Tariflicher Ausschluss sachgrundloser Befristungen;
  • Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger;
  • Die Laufzeit des Tarifvertrags soll 12 Monate betragen.

Weitere Informationen auch auf den dbb Sonderseiten zur Einkommensrunde 2016

komba/dbb Flugblatt "Einkommensrunde 2016: Wir fordern linear 6 Prozent" als pdf-Download

dbb spezial - Magazin zur Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen, Februar 2016

 

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/einkommensrunde-2016-beschaeftigte-fordern-fairen-anteil-am-wirtschaftlichen-erfolg-1.html

Jan 19, 2016

Am 18.01. fand der Delegiertentag der komba Fachgruppe LWL in Münster statt. Fast 40 Delegierte haben u.a. Informationen zu den bevorstehenden Personalratswahlen und dem komba nrw Gewerkschaftstag erhalten. Die Delegierten freuten sich besonders über die Teilnahme des Ehrenvorsitzenden Bodo Mantey.

Eine der Funktionen als stellvertretende/r Vorsitzende/n musste neu besetzt werden. Die Delegierten wählten Hannes Bergmann zu einem der stellv. Vorsitzenden. Karl Eckey hat nach 24 Jahren seine Funktion als Kassierer niederlegt. Für seine herausragende Arbeit wurde Karl zum Ehrenmitglied ernannt. Als seine Nachfolgerin als Kassiererin wurde Ines Berlemann gewählt. Doris Hauphoff wurde in ihrem Amt als stellv. Kassiererin bestätigt. Die Funktion des  Rechnungsprüfer konnte mit Rainer Welke neu besetzt werden; Peter Gillmann war bereits zwei Mal Rechnungsprüfer, so dass eine Wiederwahl nicht möglich war. Woldemar Lange wurde als Beisitzer für Rechtsfragen und Timm Miersch für Kultur wiedergewählt. Auch Sigrid Schneider wurde in ihrer Funktion als Beauftragte für Senioren bestätigt. Die komba Fachgruppe LWL freut sich mit allen neu- bzw. wiedergewählten.

 

 

Delegiertentag 2016, Foto @Andreas Hasebrock

von links nach rechts: Hannes Bergmann, Doris Hauphoff, Ines Berlemann, Rainer Welke, Timm Miersch (es fehlen Sigrid Schneider und Woldemar Lange)
Dez 15, 2015

Die komba Fachgruppe LWL wünscht besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2016. Mögen all ihre Wünsche in Erfüllung gehen.  Vor allem aber : bleiben Sie gesund!

 

Nov 22, 2015

Wichtige Themen der komba gewerkschaft nrw wurden in Mülheim beprochen. Für die komba Fachgruppe LWL nahmen Lisa Bethge und Anusch Melkonyan teil. Weitere Infos lesen Sie bie unter 

http://www.komba-nrw.de/index.php?id=artikel_nachrichten_nrw&tx_ttnews%5Btt_news%5D=6028&cHash=78e02e12750bd1c186e50a5e422c2ea6

nach.

Foto@Dieter Scholz
Nov 22, 2015
 
Vor der Personalversammlung am 16.11. verteilten kombanerinnen und kombaner einen schokoladigen Gruß und bedankten sich bei den Beschäftigten für deren Vertrauen in den letzten drei Jahren. Dies war die letzte Personalversammlung des amtierenden Personalrates, da am 8. Juni 2016 Personalratswahlen stattfinden. Die Amtsperiode beginnt am 01.07.2016 und dauert 4 Jahre.
 
Nov 18, 2015
Am 6. und 7.November fand der Landesjugendausschuss der komba gewerkschaft nrw in Königswinter statt.
Von der Fachgruppe LWL nahm Lisa Friedrich teil. Sie ist seit dem 01.07.2015 Vorsitzende der örtlichen Jugendvertretung in der Hauptverwaltung des LWL. Lisa Friedrich fand besonders den Austausch untereinander interessant und konnte einige Ideen mit nach Münster nehmen. Weitere Infos lesen Sie bitte unter
Okt 25, 2015

Am 23. und 24.10. tagte der Landesvorstand der komba gewerkschaft in Hamm.
Von der komba Fachgruppe LWL nahmen Lisa Bethge und Anusch Melkonyan teil. Alle Infos lesen Sie bitte unter

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artikel-nachrichten-nrw/article/landesvorstand-tagt-in-hamm.html nach.

Jul 7, 2015
 
Am 5. Juli fand die CSD Parade in Köln statt. Anusch Melkonyan, Vorsitzende der komba Fachgruppe LWL nahm als Mitglied der Kommission für Chancengleichheit der komba gewerkschaft nrw an dem Event teil.  
„Jedes Jahr erinnern Paraden zum Christopher Street Day rund um den Globus an einen Aufstand von Schwulen, Lesben und Trans-Menschen am 28. Juni 1969 in der New Yorker Christopher Street. Seit 1991 demonstrieren Lesben, Schwule, Bisexuelle, Intersexuelle und Transgender in Köln dafür, rechtlich gleichgestellt und gesellschaftlich akzeptiert zu werden.“
 
Weitere Infos zur Parade am 5. Juli in Köln lesen Sie bitte hier nach:  
Jun 25, 2015

 

Das dachten sich die Jugendlichen im LWL auch und wählten mit Bastian Bentrup einen kombaner in die GJAV; damit ist die komba wieder mit einem Sitz in der GJAV vertreten. Besonders freuen wir uns, dass die komba in der JAV in der Hauptverwaltung wieder mit 3 von 5 Sitzen die Mehrheit hat.  Lisa Friedrich, Amelie Büscher und Thies Klüsener werden den Auszubildenden ab 01.07.2015 mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir gratulieren allen ganz herzlich und wünschen viel Erfolg bei ihrer Arbeit. In Kürze stellen wir Ihnen die drei näher vor. Vielen Dank an alle, die unsere Kandidatinnen und Kandidaten gewählt haben.
Mai 28, 2015

 

In der letzten Woche ist das äußerst umstrittene Tarifeinheitsgesetz vom Bundestag verabschiedet worden. Wichtige Informationen und Stellungnahmen des dbb und der komba nrw können Sie hier nachlesen:
http://www.dbb.de/themen/tarifeinheit/
und
http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/klarer-verfassungsbruch-1.html

Mai 21, 2015

 

GJAV-JAV-Wahlen 2015

Am 24. Juni komba wählen!

Hier können Sie den Flyer als PDF-Datei runter laden.    

 

 

 

Mein Name ist Stefanie Bettler, ich bin 25 Jahre alt und habe 2012 mein Duales Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin beim LWL abgeschlossen. Seitdem arbeite ich in der LWL-Behindertenhilfe Westfalen im Querschnittsbereich und bin unter anderem dafür zuständig die Azubis innerhalb unserer Abteilung zu verteilen und auch zu begrüßen. Von daher habe ich einige von euch bestimmt schon persönlich kennen lernen können. Ich finde es gut, dass es beim LWL eine JAV gibt, die wirklich etwas für die Auszubildenden und die Jugend im Allgemeinen beim LWL bewirken kann und dies auch schon oft unter Beweis gestellt hat. Dies soll so auch in Zukunft so weitergehen, deshalb stelle ich mich zur Wahl. Privat findet man mich in der Uni, da ich nebenbei noch studiere, in meinem Fitnessstudio, im Südpark oder am Aasee mit einem guten Buch oder in einer der wundervollen Bars oder Cafés in Münster.

     
 

Mein Name ist Matthias Hülsmeier und ich bin 26 Jahre alt. Vor meiner Zeit beim LWL habe ich bereits eine Ausbildung im mittleren Dienst bei der Stadt Ibbenbüren absolviert. Die Ausbildung für den gehobenen Dienst habe ich beim LWL im Jahr 2012 abgeschlossen. Zurzeit bin ich bei der KVW in der Beamtenversorgung tätig. An der Mitarbeit in der Jugend- und Auszubildendenvertretung finde ich toll, dass man den Auszubildenden bei Problemen und Fragen helfen kann und Ihnen dadurch den Übergang in die Berufswelt erleichtert. In meiner Freizeit engagiere ich mich noch in der Freiwilligen Feuerwehr.

     
 

Ich bin Thies Klüsener, 23 Jahre jung und seit August letzten 2014 beim LWL- kvw- Beihilfekasse- tätig. Bereits während meiner Ausbildung beim Kreis Warendorf habe ich in der dortigen JAV mitgewirkt. Bei der Arbeit in der JAV ist es mir besonders wichtig, dass man persönlich und unvermittelt in Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen oder den zu lösenden Problemen steht. Gerne würde ich mich für noch durchsichtigere Bewertungen in der Ausbildung und im Anschluss daran einsetzen.
Kurz noch zu meiner Freizeit, denn die ist pickepacke voll. Ich spiele Fußball, unternehme was mit Freunden und bin bei der freiwilligen Feuerwehr.

     
 

Ich bin Lisa Friedrich, 23 Jahre alt, und mache seit dem letzten Jahr mein Studium für den gehobenen Dienst. Beim LWL bin ich bereits seit 2011. Da habe ich direkt nach meinem Abitur die Ausbildung für den mittleren Dienst begonnen und im letzten Jahr abgeschlossen.
Die Arbeit der JAV finde ich sehr wichtig, da dort verschiedene Leute zusammentreffen, die für die Auszubildenden sprechen können. Ich finde es sehr gut, immer Ansprechpersonen zu haben, die einen während der Ausbildung weiterhelfen können, sei es durch die gemütlichen Stammtische oder Fragen rund um die Prüfungen oder wie es später weitergehen soll.
In meiner Freizeit erkunde ich momentan noch viel die schönen Ecken von Münster (seit kurzem wohn ich erst in Münster), treibe Sport oder schaue Fußball.

     
 

Ich bin Rachel Posingies, 23 Jahre alt und seit August 2011 beim LWL. Dort habe ich die Ausbildung nach dem Coesfelder Modell gemacht und diese 2014 abgeschlossen. Mittlerweile arbeite ich in der Behindertenhilfe als Einzelfallsachbearbeiterin. Die Jungend - und Auszubildendenvertretung interessiert mich, weil ich es wichtig und hilfreich finde, als Angestellte aktiv bei den aktuellen Themen, die einen direkt betreffen mitreden zu können. Privat treffe ich mich gern mit meinen Freunden und treibe Sport, wie Ballett und joggen.

     
 

Ich bin Amelie Büscher, 19 Jahre alt und 2014 habe ich mit dem Dualen Studium beim LWL begonnen. Nach dem Abitur war ich noch ein Jahr als FSJlerin in der Ernst-Klee-Schule Mettingen, LWL Förderschule, tätig und habe dort schon erste Erfahrungen mit dem LWL gesammelt. Die JAV interessiert mich deshalb, weil man auch als Auszubildende bzw. Auszubildender Standpunkte vertreten und mitdiskutieren kann, um so die Situation und Rechte von Azubis weiterhin zu verbessern. Auch finde ich es wichtig, dass uns Berufseinsteigerinnen und -einsteiger der Weg so leicht wie möglich gemacht wird und bei Fragen und Konflikten immer Ansprechpersonen zur Verfügung stehen. Privat bin ich gerne mit meinen Freunden unterwegs - im Park, im Café nebenan oder auf Städtetrip -, lese Bücher und bin mit meiner Kamera immer auf der Suche nach einem interessanten Motiv.

     
 

Mein Name ist Bastian Bentrup und ich bin 25 Jahre alt. Ich habe 2013 eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger in der LWL Klinik Münster abgeschlossen und arbeite seitdem auf einer Akut-Aufnahmestation der Suchtmedizin. Seit 2013 bin ich ordentliches Mitglied der örtlichen JAV, in der ich seit einem knappen Jahr Vorsitzender bin.
An der JAV-Arbeit gefällt mir, dass ich in Zusammenarbeit mit jungen Kolleginnen und Kollegen Ausbildungen und Ausbildungsplätze aktiv mitgestalten kann.
Privat spiele und höre ich sehr viel Musik, treffe mich mit Freunden und Familie und gehe außerdem gerne mal feiern.

 

 

Mai 5, 2015

Am 30.04. fand die Personalrätetagung in Herne statt, auf der auch die Fachgruppe LWL gut vertreten war. Informationen lesen Sie bitte unter
http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/personalraetekonferenz-2015-in-herne.

 

Foto@ Stefanie Frank
Apr 21, 2015

Lisa Bethge und Anusch Melkonyan nahmen am 17. und 18.4. an der Frühjahrssitzung des Landesvorstandes in Duisburg teil. Bitte lesen Sie weiter unter:

http://www.komba-nrw.de/aktuelles-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/tagung-des-landesvorstandes-in-duisburg.html

Apr 21, 2015

Klaus Grassau freut sich über die Urkunde und das Präsent, welches ihm Anusch Melkonyan zu Ehren seiner 25- jährigen komba Mitgliedschaft überreicht hat.

Apr 2, 2015

Die komba Fachgruppe LWL wünscht frohe Ostertage.
Mär 30, 2015

Am 30.03. verteilten Ines Berlemann und Anusch Melkonyan in der Kantine Osterhasen. Die Kolleginnen und Kollegen freuten sich über die leckeren Ostergrüße der komba Fachgruppe LWL.

   

Fotos: @Andreas Hasebrock
Mär 27, 2015

Der dbb hat auf Grund des tragischen Flugzeugabsturzes am 24. März 2015 in Frankreich die heute (25. März 2015) in Düsseldorf stattfindende Demonstration zur Einkommensrunde 2015 in einen Schweigemarsch umgewandelt.

Düsseldorf, 25. März 2015. „Eigentlich wollten wir auf dem Burgplatz in Düsseldorf hart und lautstark mit den Arbeitgebern der Länder ins Gericht gehen und gewerkschaftliche Entschlossenheit demonstrieren,“ erklärte Roland Staude, 1. Vorsitzender des DBB Nordrhein-Westfalen, vor der Veranstaltung. „Aber angesichts der Tragödie um Flug 4U9525 treten alle unsere berechtigten Anliegen und Forderungen heute in den Hintergrund.“

In Nordrhein-Westfalen sei heute ein Tag tiefer Trauer, so Staude weiter: „Unser aller Solidarität und Anteilnahme gilt in dieser Situation den Opfern der Flugkatastrophe, ihren Angehörigen, Freunden und Kollegen. Auch wenn wir am Wochenende in Potsdam wieder unsere berechtigten Einkommensforderungen vorbringen und mit der Tarifgemeinschaft der Länder um einen Kompromiss ringen werden, relativieren sich an diesem Tag alle politischen Auseinandersetzungen, und der Blick richtet sich auf das wirklich Wesentliche.“
 
Fotos@Eduard N.Fiegel
 
Andreas Hemsing, Mitglied in der Verhandlungskommission des dbb und stellvertretender NRW-Landesvorsitzender der komba gewerkschaft, zur heutigen Veranstaltung: „Die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, anstatt einer Demo einen Schweigemarsch durchzuführen, war sehr groß. Nichtsdestotrotz wissen wir, dass am Samstag die Verhandlungen in die 4. Runde gehen – dort erwarten wir natürlich Ergebnisse. Jedoch galt es, Prioritäten zu setzen. Heute zeigten wir unser Mitgefühl und Anteilnahme für die Opfer und Hinterbliebenen anstatt gewerkschaftspolitische Forderungen im Rahmen der Tarifverhandlungen.“

Wie viele andere kombanerinnen und kombaner, ist auch Ira Leifgen, Vorsitzende des komba Ortsverbandes Rhein-Kreis Neuss, trotzdem nach Düsseldorf gekommen: „Uns war es wichtig, Solidarität und Anteilnahme zu zeigen. Anstatt laute Kundgebung stilles Schweigen und Gedenken – eben dem Anlass entsprechend.“

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben sich auf eine Fortsetzung der Verhandlungen am 28./29. März in Potsdam geeinigt. Ob dieses Treffen Fortschritte oder gar ein ordentliches Angebot der Arbeitgeberseite bringt, bleibt abzuwarten.
Mär 13, 2015

 

12.03.2015 / komba gewerkschaft nrw

Warnstreik in NRW: kombaner demonstrieren in Düsseldorf

Seite an Seite standen Tarifbeschäftigte und ihre verbeamteten Kolleginnen und Kollegen am heutigen Donnerstag bei der Großdemonstration in Düsseldorf. Ihr Weg führte die tausenden Teilnehmenden, darunter mehr als 500 Mitglieder der komba gewerkschaft nrw im dbb beamtenbund und tarifunion, vor den nordrhein-westfälischen Landtag. Dort machten sie im Vorfeld der dritten und entscheidenden Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder deutlich, dass sie hinter der Forderung von 5,5 Prozent mehr Einkommen stehen.
Köln, 12. März 2015. „Ich erwarte einen Abschluss, der auch eine wirkliche Erhöhung des Entgeltes darstellt und nicht wie in den letzten Jahren nur den Inflationsausgleich. Die Laufzeit sollte 12 Monate betragen, damit eine Angleichung zwischen dem Tarifvertrag der Länder und dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst hergestellt werden kann. Und nicht, wie es teilweise bei StraßenNRW läuft, dass drei Beschäftigte eine Tätigkeit ausüben, die aber mit drei verschiedenen Tarifverträgen entlohnt wird und es demnach auch drei verschiedene Arbeitszeiten gibt“, bekräftigt Sascha Dirrichs, Beschäftigter bei Straßen NRW, seine Erwartungen an die letzte Verhandlungsrunde am 16. März. Er ist als Landesbeschäftigter unmittelbar von den ausgehandelten Ergebnissen betroffen. Deshalb nimmt er an der Kundgebung in Düsseldorf teil. „Ich sehe es als meine Pflicht heute hier zu sein und zu zeigen, dass wir für unsere Forderungen einstehen“, sagt Dirrichs.
 
Neben den Tarifbeschäftigten der Länder folgten auch verbeamtete komba Mitglieder wie Anusch Melkonyan dem Aufruf. Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind wegweisend für die Beamtinnen und Beamten der Städte, Kreise und Gemeinden. Schließlich soll sich die Besoldungsanpassung für die Beamten in Nordrhein-Westfalen am Tarifabschluss der Länder orientieren.
 
„Von den Verhandlungspartnern der Arbeitgeberseite erwarte ich am 16. März ein vernünftiges und faires Angebot. Dabei ist für mich selbstverständlich,  dass das Ergebnis der Tarifverhandlungen 1:1 auf uns Beamtinnen und Beamten übertragen wird. Die Landesregierung hat hoffentlich aus den letzten beiden Jahren gelernt und schätzt auch die Arbeit der Beamtinnen und Beamten entsprechend wert", fordert Melkonyan, Vorsitzende der komba Fachgruppe im Landschaftsverband Westfalen Lippe sowie Mitglied im Landesvorstand der komba gewerkschaft nrw, in Düsseldorf.
 
„Ich bin heute hier, weil es nicht nur um meine Zukunft, sondern um die des öffentlichen Dienstes allgemein geht. Dazu kommt, dass die Landesregierung ihre Entscheidung scheinbar auch davon abhängig macht, wie viele Menschen an solchen Aktionen teilnehmen. Sind es zu wenig, werden sich die Politiker zurücklehnen und behaupten, alle sind mit dem Ist-Zustand zufrieden. Das sehe ich anders. Daher engagiere ich mich in meiner Freizeit auf solchen Kundgebungen und das voller Überzeugung“, erzählt die Beamtin.
 
Bislang hat die Arbeitgeberseite kein Angebot für die Tarifbeschäftigten der Länder vorgelegt. Die dritte Verhandlungsrunde beginnt am Montag, 16. März. Dort wird sich zeigen, inwieweit es ein Entgegenkommen der Arbeitgeber gibt.
 

 

Ines Berlemann und Anusch Melkonyan demonstrieren mit vielen kombanerinnen und kombanern in Düsseldorf.

 

Mär 7, 2015
500 Rosen verteilten am 5. und 6. März Gisela Hauser, Ines Berlemann, Doris Hauphoff, Lisa Bethge, Jörg Nimbach, Torsten Tegge und Anusch Melkonyan an die Kolleginnen der LWL Hauptverwaltung.
Anlass ist der internationale Frauentag, der jährlich am 8. März stattfindet.
Seit über 100 Jahren steht dieser Tag für die Forderung der Frauen nach Gleichberechtigung. Vieles wurde in den letzten Jahren erreicht, aber weltweit bestehen nach wie vor Ungerechtigkeiten. Die Kolleginnen im LWL fanden die Aktion toll und freuten sich über die blumige Aufmerksamkeit.
 

Kombanerinnen Gisela Hauser (links) und Anusch Melkonyan kurz vorm Verteilen der Rosen. Foto @Ines Berlemann

Feb 20, 2015
 
Am 01.01.1990 traten Stefan Ranneberg,  Hans-Jürgen Kersting und Dietmar Wietholt in die komba gewerkschaft ein.
25 Jahre Mitgliedschaft in der komba- darüber freut sich die Fachgruppenvorsitzende Anusch Melkonyan und überreicht neben einer Urkunde auch noch ein Präsent.  Die nächste Urkunde mit Präsent erfolgt dann zum 40 jährigen komba Jubiläum.

 

 

 

Dez 11, 2014

Die komba Fachgruppe LWL wünscht allen eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2015. Mögen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen, vor allem aber: bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

 

 

Dez 2, 2014
27.11.2014 / komba gewerkschaft

komba gewerkschaft nrw gegen die Zwangstarifeinheit

Jetzt handeln: Petition unterzeichnen bis zum 9. Dezember 2014!

Wahlfreiheit bewahren! Meinungsfreiheit bewahren! Demokratie bewahren!

Was ist, wenn die Zwangstarifeinheit eintritt?

  • Dann hast Du keine Wahl mehr, welche Gewerkschaft Dich vertritt!
  • Dann hast Du keine Wahl mehr, wer sich für Dich bei Deinem Arbeitgeber einsetzt!
  • Dann hast Du keine Wahl mehr, wer für Dich Tarifverträge aushandelt und ob dabei auch Deine Belange tatsächlich berücksichtigt werden!
  • Dann hast Du keine Wahl mehr, ob überhaupt und wer sich für Dich einsetzt, wenn Du Rechtsschutz benötigst!
  • Dann hast Du keine Wahl mehr, wer sich für Dich bei der Politik einsetzt!

Die Konsequenz:
Du kannst nicht mehr frei wählen, wer Deine berechtigten Interessen vor Ort vertritt.

Willst Du das? Nein?

Dann unterzeichne die Petition 55245 zur sofortigen Einstellung der Gesetzgebung zur Zwangstarifeinheit - einfach und schnell via Internet - und verschicke diese Information an Deine Kolleginnen und Kollegen. Bis zum 9. Dezember 2014 müssen 50.000 Unterschriften vorliegen.

komba Flugblatt „Nein zur Tarifeinheit!“ als pdf-Dokument zum Downloaden und Aushängen

http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/komba-gewerkschaft-nrw-gegen-die-zwangstarifeinheit-1.html

 

 

Nov 19, 2014
komba gewerkschaft klärt in Muster verfahren die Zulässigkeit des 0,2 % Versorgungsabschlags

Wie  berichtet,  hat  der  Landtag  NRW  das  Besoldungs-  und  Versorgungsanpassungsgesetz  2013/2014  verabschiedet.  Nicht  im  Gesetzestext  selbst, sondern  in  der  Begründung  des  Gesetzes  findet  sich  die  Aussage,  dass  die „ursprüngliche“  Erhöhung  wegen  des  Abzugs  der  Versorgungsrücklage  gem. § 14 a ÜBesG NRW um 0,2 % abgesenkt wurde.

Dies hält die komba gewerkschaft für den kommunalen Bereich für rechtswidrig,da die Möglichkeiten der Bildung einer Versorgungsrücklage im Zusammenhang mit  der  Einführung  des  Neuen  Kommunalen  Finanzmanagements  (NKF) ersatzlos  abgeschafft  wurde.  Im  Landesbereich  werden  die  0,2  %  tatsächlich angelegt  und  dürfen  nicht  für  sonstige  Ausgaben  verwendet  werden.  Bei  den Kommunen,  die  sich  in  der  Haushaltssicherung  befinden,  dürfen  solche freiwilligen Rücklagen überhaupt nicht gebildet werden.

Im  Gesetzgebungsverfahren  hatte  die  komba  gewerkschaft  auf  diesen Sachverhalt  aufmerksam  gemacht.  Da  das  Gesetz unverändert  verabschiedet wurde,  bleibt  nur  der  Weg  der  gerichtlichen  Klärung.  Die  komba  gewerkschaft wird   daher          bei     einigen        nordrhein-westfälischen Verwaltungsgerichten Musterverfahren  anhängig  machen,  um  diese  Rechtsfrage  zu  klären.
Rechtstechnisch  werden die  Verfahren darauf gerichtet sein, eine  verfassungsgemäße Besoldung (mindestens um 0,2 % erhöht) zu erhalten.

Da  die  komba  gewerkschaft  bereits  im  Jahr  2013  die  Empfehlung  und entsprechende  Musteranträge  herausgegeben  hatte,  die  auf  Gewährung  einer verfassungsgemäßen Besoldung gerichtet waren, müssen keine neuen Anträge gestellt  werden.  Allerdings  sollten  diese  gestellten  Anträge  auch  nicht zurückgenommen  werden, da  durch  eine Rücknahme  mögliche  Ansprüche, die sich aufgrund der Musterverfahren ergeben könnten, verloren gehen würden.
Sobald  Aktenzeichen  der  Musterverfahren  bekannt  sind,  werden  wir  diese veröffentlichen.

Köln, den 19.11.2014

V.i.S.d.P.: Michael Bublies, Stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln
Nov 7, 2014
 
In 2. Lesung verabschiedete am 05.11.2014 der Landtag mit den Stimmen der Fraktionen von  SPD  und  Grünen  gegen  die  Stimmen  der  Fraktionen von  FDP  und  Piraten und  bei  Enthaltung  der  CDU-Fraktion  das  (neue)  Gesetz  zur  Änderung  des  Besoldungs-  und  Versorgungsanpassungsgesetzes  2013/2014.  Das  Gesetz  hat  folgenden Inhalt:
Bis zur Besoldungsgruppe A 10 erfolgt wie bisher die zeit-  und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses aus dem Jahr 2013 (Tarifvertrag der Länder).
In  den  Besoldungsgruppen  A  11  und  A  12  bleibt  es  bei  der  Erhöhung  ab  dem 01.01.2013  und  ab  dem  01.01.2014  um  jeweils  1  %.  Daneben  erfolgt  ab  dem 01.05.2013 eine weitere Erhöhung um 0,3 % und zusätzlich monatlich 30,--  €. Ab dem
01.05.2014 gibt es eine weitere Erhöhung um 0,3 % und zusätzlich monatlich 40,-- €.
In den Besoldungsgruppen A 13 und höher erfolgt ab September 2013 eine Erhöhung um 1,3 % und zusätzlich monatlich 30,--  €. Ab dem 01.09.2014 gibt es eine weitere Erhöhung um 1,3 % und zusätzlich monatlich 40,-- €.
Die hierdurch veränderten Besoldungstabellen gelten auch zeitgleich für Versorgungsempfängerinnen  und  Versorgungsempfänger.  Auf  der  Grundlage  der  vorgenannten Zahlen erfolgen die Nachzahlungen für die Jahre  2013 und 2014. Ob diese noch im Dezember erfolgen oder auf den Januar verschoben werden hängt davon ab, wie vor Ort die Veränderungen in die jeweiligen EDV-Systeme eingepflegt werden können.
Aus der Gesetzesbegründung ergibt sich weiterhin, dass  von der  ursprünglich mit den Gewerkschaften abgesprochenen  Erhöhung 0,2 %  in die  Versorgungsrücklage eingestellt  werden.  Für  den  Bereich  der  Landesbeamtinnen  und  Landesbeamten  ist  dies möglich. Im kommunalen Bereich ist dies dagegen nicht möglich, da die Verpflichtung zur  Bildung  von  Versorgungsrücklagen  mit  der  Einführung  des  kommunalen  Finanzmanagements abgeschafft wurde.
Wie die komba gewerkschaft juristisch auf diesen Rechtsbruch reagiert, muss noch in unseren Gremien genauer abgestimmt werden. Wir werden hierüber in einem gesonderten Rundschreiben informieren.

Köln, den 06.11.2014

V.i.S.d.P.:Michael Bublies, stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

 

Hier als PDF

Nov 2, 2014
Am 30.10.2014 trafen sich rund 250 Delegierte der Orts- und Kreisverbände und Fachgruppen der komba gewerkschaft nrw zur jährlichen Tagung.  Für die Fachgruppe LWL nahm Anusch Melkonyan teil.
Alle Informationen können Sie hier nachlesen 
Okt 31, 2014

Delegiertenversammlung der komba Fachgruppe LWL am 24 und 25 Oktober 2014

Am 24 und 25 Oktober 2014 fand in Westladbergen die Delegiertenversammlung statt. 34 Delegierte erwarteten zwei spannende Tage. Der Vormittag des ersten Tages stand ganz im Zeichen von Neuwahlen.

Die langjährige Vorsitzende Lisa Bethge hat sich nicht zur Wiederwahl gestellt. Bereits in den letzten zwei Jahren hat ihre Stellvertretung  Anusch Melkonyan viele Aufgaben übernommen, da Kollegin Bethge beruflich einen anderen Weg eingeschlagen hat. Anusch Melkonyan wurde zur  Vorsitzenden der komba Fachgruppe LWL gewählt. Das Wissen von Lisa Bethge geht der Fachgruppe aber nicht verloren: sie wurde zu einer der stellv. Vorsitzenden gewählt.  Das Trio der Stellvertretungen machen neben  Elisabeth Sycha-Nergert (neu im Vorstand) und Jörg Nimbach komplett, der sich zur Wiederwahl stellte.

Die weiteren Wahlen ergaben folgendes Ergebnis:

Neuwahl  Geschäftsführerin: Ines Berlemann
Wiederwahl stellv. Geschäftsführer: Torsten Tegge
Neuwahl Beisitzerin Klinik: Chris Engel
Wiederwahl stellv. Beisitzer Klinik: Werner Martin
Wiederwahl Beisitzer Wohnverbund und Pflegezentren: Josef Wiegers
Wiederwahl Beisitzer Maßregelvollzugsklinik: Josef Wiegers
Wiederwahl Beisitzer Krankenpflegeschulen: Heinz Geldermann
Neuwahl zweite Kassenprüferin: Elisabeth Horstmann
Wiederwahl erste stellv. Kassenprüferin: Petra Schmitz
Wiederwahl zweite stellv. Kassenprüferin: Andrea Kamphus
Wiederwahl des Vorsitzenden des Arbeitnehmerausschusses: Ralf Kentrup
Wiederwahl Beisitzerin Gleichstellungsfragen: Anusch Melkonyan

Aufgrund ihres langjährigen Einsatzes in der komba Fachgruppe LWL wurde Lisa Bethge zur Ehrenvorsitzenden gewählt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich intensiv über die Zukunft der komba Fachgruppe LWL aus. Ein großes Thema war auch die katastrophale Situation in den LWL-Kliniken, Wohnverbünden und Pflegezentren. Viele Arbeitsaufträge wurden in Gruppenarbeiten und Diskussionen zusammen getragen, so dass der neu gewählte Vorstand einiges abzuarbeiten hat.

Alle fuhren nach Beendigung der Delegiertenversammlung am 25.10. mit vielen neuen Anregungen und einem sehr guten Gefühl nach Hause.

Anusch   Lisa und Anusch
     
Elisabeth Sycha-Nergert   Ines Berlemann   Torsten Tegge
         
Heinz Geldermann   Chris Engel   Werner Martin
         
Josef Wiegers   Ralf Kentrup   Elisabeth Horstmann
         

 

 

Sep 5, 2014

 

Dem Landtag ist heute ein neuer Gesetzentwurf zugeleitet worden, der unter

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-6688.pdf

nachgelesen werden kann. Wie bereits in Info 8/2014 berichtet, sind die Kommunen durch Art. 10 des NKF-Gesetzes vom 16.11.2004 von der Bildung von Versorgungsrücklagen und damit von der Verminderung der Besoldung und Versorgung um 0,2 % ausdrücklich ausgenommen worden. Zwischen komba gewerkschaft und den kommunalen Spitzenverbänden besteht Einigkeit darin, dass der im ursprünglichen Gesetzestext vorgesehene Abzug von 0,2 % für die Kommunen nicht gilt. Zu dieser Erkenntnis ist mittlerweile scheinbar auch die Landesregierung gekommen und greift tief in die Trickkiste. Die 0,2 % werden jetzt nicht mehr im Gesetzestext von der 0,5 %igen bzw. 1,5 %igen Erhöhung abgezogen. Vielmehr wird im Text des Gesetzes nur noch eine Erhöhung von 0,3 % bzw. 1,3 % vorgenommen. Der erstaunte Leser der Gesetzesbegründung kann feststellen, dass die 0,3 % bzw. 1,3 % (die für den kommunalen Bereich unzulässige) Verminderung um 0,2 % enthalten. Die jetzige Gesetzesfassung verstößt sowohl gegen geltendes nordrhein-westfälisches Landesrecht als auch gegen die Vereinbarung mit den Gewerkschaften vom 22.08.2014. Daher sieht die komba gewerkschaft auch keine Verpflichtung, sich an den Teil der Vereinbarung zu halten, der ein Verzicht auf weitere Gerichtsverfahren vorsieht. Zunächst hat die komba gewerkschaft die Landtagsfraktionen angeschrieben, damit diese in dem laufenden Gesetzgebungsverfahren unsere Argumente einbringen und eine Korrektur des Gesetzestextes vornehmen. Sollte dies nicht weiterhelfen, wird für den kommunalen Bereich eine gerichtliche Klärung unvermeidbar sein.
Köln, den 04.09.2014 V.i.S.d.P.:

Michael Bublies, Stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

Hier der Artikel als PDF.

Aug 28, 2014

Verbesserungen in A 11 und A 12

Die Ergebnisse der Gespräche zwischen Gewerkschaften und Landesregierung sind mittlerweile in einen konkreten Gesetzentwurfgefasst worden. Der Gesetzentwurf kann nachgelesen werden unter:
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV162113.pdf?von=1&bis=0

Gegenüber unserer Beamten-Info 7/2014 ergibt sich aus dem Gesetzentwurf eine weitere Verbesserung für die Besoldungsgruppen A 11 und A 12. Entgegen unserer bisherigen Darstellung gibt es in den Besoldungsgruppen A 11 und A 12 keine Verrechnung der Erhöhungen mit der bereits für die Monate Januar bis April ausgezahlten 1 %igen Erhöhung. Vielmehr gibt es in A 11 und A 12 folgende Erhöhungen: ab dem 01.01.2013 um 1 % ab dem 01.05.2013 um 0,5 % und zusätzlich um monatlich 30 € ab dem 01.01.2014 um 1 % ab dem 01.05.2014 um 0,5 % und zusätzlich um monatlich 40 €. Bei den Besoldungsgruppen ab A 13 gibt es die bereits mitgeteilten Erhöhungen: ab dem 01.09.2013 um 1,5 % und zusätzlich um monatlich 30 € und ab dem 01.09.2014 um 1,5 % und zusätzlich um monatlich 40 €. In dem Gesetzentwurf wird die Versorgungsrücklage von 0,2 % abgezogen. Durch Art. 10 des NKF-Gesetzes vom 16.11.2004 sind aber die Kommunen von der Bildung von Versorgungsfonds und damit von der Verminderung der Versorgung ausdrücklich ausgenommen worden. Insofern besteht noch Klärungsbedarf.

Köln, den 28.08.2014

V.i.S.d.P.: Michael Bublies, Stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

Hier als PDF: Beamten-Info 8_2014 Besoldung - Gesetzentwurf liegt vor-Verbesserungen in A 11 und A 12

Aug 26, 2014

 

Besoldung: Ergebnis der Gespräche mit der Landesregierung

Wie in der Beamten-Info 6/2014 angekündigt, geben wir zu dem Gesprächsergebnis einige zusätzliche Informationen.

Das Ergebnis:
Ab der Besoldungsgruppe A 11 aufwärts gibt es für 2013 zunächst eine Erhöhung der Tabellenwerte um 1,5 %. Anschließend werden die Tabellenwerte um 30 € erhöht. Für 2014 gibt es eine weitere Erhöhung der Tabellenwerte um 1,5 %, anschließend werden die Tabellenwerte nochmals um 40 € erhöht.

Bei den 30 € bzw. 40 € handelt es sich somit nicht um Einmalzahlungen. Sie führen vielmehr zu einer dauerhaften Erhöhung der Tabellenwerte und wirken sich auch auf die Sonderzahlung aus.

In den Besoldungsgruppen A 11 und A 12 werden die o. g. Erhöhungen in 2013 und 2014 jeweils um 4 Monate verschoben, ab der Besoldungsgruppe A 13 um 8 Monate. Die Verschiebung führt dazu, dass die bereits für die Monate Januar bis April ausgezahlte 1 %ige Erhöhung mit der Nachzahlung verrechnet wird. Daraus ergibt sich aber kein Minus, sondern beispielsweise für die Eingangsstufe der Besoldungsgruppe A 11 für die Jahre 2013 und 2014 eine Nachzahlung von
über 1300 €.

Die in der Berichterstattung angesprochene Versorgungsrücklage von 0,2 % greift derzeit im kommunalen Bereich nicht, da die Verpflichtung zur Bildung von Versorgungsrücklagen im kommunalen Bereich mit der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements abgeschafft wurde.

Wegen der Anhebung der Tabellenwerte gilt das Ergebnis auch für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger.

Rechtliche Bewertung:
Der Verfassungsgerichtshof hat die bisherige Staffelung der Tabelle als evident verfassungswidrig angesehen. Allerdings wird eindeutig festgestellt, dass eine 1:1 Übertragung des Tarifergebnisses verfassungsrechtlich nicht zwingend gegeben war und dass dem Gesetzgeber Handlungsspielräume verbleiben. Ob das jetzige Ergebnis und die Tabellenstruktur insgesamt überhaupt verfassungsgemäß sind, lässt sich nicht beantworten, da höchstrichterliche Entscheidungen des Bundesver-fassungsgerichts zu dieser Thematik erst für den Herbst 2014 anstehen. Insofern wurden auch keine individuellen Rechtspositionen unserer Mitglieder aufgegeben, da auch einige andere Verfahren beim Bundesverfassungsgericht anhängig sind.

Da die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes dem Vernehmen nach sehr knapp ausgefallen ist, hätte es auch nach unserer Einschätzung kein neues Verfahren der Opposition vor dem Verfassungsgerichtshof gegeben.

Allerdings ist auch Inhalt des Gesprächsergebnisses, dass es keinen Rechtsschutz gibt für neue Klagen gegen das jetzt zu erwartende Besoldungsanpassungsgesetz.

Gewerkschaftspolitische Wertung:
Aus den bisherigen Meldungen des DBB NRW ist erkennbar, dass das Ergebnis kein Grund zum Jubeln ist, jedoch als akzeptabel zu bewerten ist. Auch wenn die Nachzahlungen für 2013/2014 in A 11 bis A 16 mit ca. 1000 € bis 2400 € unterschiedlich hoch ausfallen, so ist doch erreicht worden, dass die Tabellenwerte in der Eingangsstufe A 11 um 5,65 % und in der Endstufe A 16 um 4,17 % dauerhaft erhöht wurden.

Die für die Folgejahre vereinbarten Gespräche werden nicht einfacher werden, da der Sparzwang des Landes NRW aufgrund der in der Verfassung verankerten Schuldenbremse unverändert hoch ist.

Ziel der komba gewerkschaft nrw ist es, weiterhin eine verfassungsgemäße und am Tarifergebnis orientierte Besoldung zu erhalten. Für den reinen kommunalen Bereich wollen wir weiter das Thema der (positiven) Öffnungsklauseln bei Landesregierung und Politik ins Gespräch bringen.

Köln, den 26.08.2014
V.i.S.d.P.: Andreas Hemsing, Stellv. Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/beamten-info-72014.html


Hier als PDF.

Jul 2, 2014

 

Verfassungsgerichtshof:
Nullrunde verfassungswidrig

 
Mit einem eindeutigen Urteil hat heute der Verfassungsgerichtshof (VerfGH) die Rechtsauffassung der komba gewerkschaft nrw bestätigt, wonach die Nichtübertragung des Tarifergebnisses ab Besoldungsgruppe A11 für die Jahre 2013 und 2014 verfassungswidrig ist.
Das Gesetz verstößt gegen den Alimentationsgrundsatz. Der Gesetzgeber war nicht befugt, eine zeitlich unbefristete Anpassung mit Sprüngen zwischen den Besoldungsgruppen in dem vorliegenden Ausmaß vorzunehmen. Auch das von der Landesregierung vorgebrachte Argumentder Beachtung der Schuldenbremse ließ das Gericht nicht zu.
Das Urteil führt nicht dazu, dass betroffene Beamte automatisch einen Zahlungsanspruch ab dem 1. Januar 2013 haben. Vielmehr muss der Landtag ein neues, verfassungsgemäßesGesetz verabschieden.
Uli Silberbach, Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw: „Wir erwarten eine Korrektur der Fehlentscheidung: Landesregierung und Landtag müssen nun zeitnah, vollständig und uneingeschränkt das Tarifergebnis auf alle Beamtinnen und Beamte sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger übertragen.“
Anlagen:
Pressemitteilung des VerfGH "Normenkontrolle gegen Besoldungsgesetz hat Erfolg"
Fragen und Antworten zum Urteil des Verfassungsgerichtshofs vom 1. Juli 2014 (VerfGH
21/13)
Das Urteil zu VerfGH 21/13 ist zu finden unter: www.vgh.nrw.de/entscheidungen/index.php
Köln, den 1.07.2014
V.i.S.d.P.: Michael Bublies, Stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

Hier die PDF-Datei: Beamten-Info 5/2014
 
 
Mai 13, 2014

Über 380 stimmberechtigte Delegierte haben am 12. und 13. Mai über wichtige Anträge entschieden. Für die komba Fachgruppe LWL hat Anusch Melkonyan (Mitglied im Landesvorstand der komba nrw) teilgenommen. Die komba nrw war mit mehr als 80 Delegierten vertreten.  Besonders erfreulich war die Wahl des kombaners Roland Staude zum 1. Vorsitzenden des dbb nrw. Staude war bis dahin 2. Vorsitzender der komba nrw, so dass diese Funktion neu besetzt werden musste. Die komba Fachgruppe LWL gratuliert Hubert Meyers, den der Landesvorstand am Abend des 12. Mai in diese Funktion gewählt hat.  Ansgar Günther wurde in der selben Sitzung in den geschäftsführenden Vorstand gewählt.  Auch ihm gratulieren wir herzlich. 
 
 
 
Foto @Udo Stadler
Anusch Melkonyan gratuliert Roland Staude zur Wahl des 1. Vorsitzenden des dbb nrw und wünscht viel Erfolg.
 
Apr 30, 2014

Knapp 280 Kombanerinnen und Kombaner kamen am 29.04.  nach Mülheim, um sich unter anderem über die Auswirkungen der Tarifeinigung 2014 auf die Personalratsarbeit und die Dienstrechtsreform/neues Laufbahnrecht zu informieren. Für die Fachgruppe LWL nahm die stellv. Vorsitzende Anusch Melkonyan teil.

Getreu dem Motto „Nähe ist unsere Stärke“ stand neben den wichtigen Informationen aus der Geschäftsstelle Köln auch der Austausch der Personalräte untereinander im Fokus.

Die Unterlagen der Tagung stehen den komba Mitgliedern im internen Bereich zur Verfügung. Weitere Informationen lesen Sie bitte unter http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/nachrichten-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/komba-nrw-personalraetekonferenz-2014-sehr-gut-besucht.html nach.

 

 

Foto @Anusch Melkonyan

Apr 15, 2014
Am 15.4.  hat die komba mittags vor der Kantine Schokoladenhasen, Mini Display Putzer und WM Planer verteilt. Schnell war alles vergriffen. Wir wünschen allen frohe Festtage mit vielen schönen Momenten.
 
Ostern 2014
Foto @Anusch Melkonyan
Apr 2, 2014
Am 01.04.2014- kein Aprilscherz- konnten sich die Gewerkschaften und Arbeitgeberseite einigen. Das Ergebnis lesen Sie bitte hier nach:
 
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die sich an den Aktionen beteiligt haben.
Mär 27, 2014
 
8000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zeigten am 27.03.2014, dass ihre Arbeit WERTvoll und daher entsprechend zu entlohnen ist. Die Forderungen von dbb Beamtenbund und Tarifunion- unter anderem ein Sockelbetrag von monatlich 100 Euro plus 3,5 % Erhöhung, unbefristete Übernahme der Auszubildenden- sind mehr als gerecht und längst überfällig. Die komba Fachgruppe LWL unterstützte lautstark u.a. den Redner Uli Silberbach, der überwältigt war von der Menge, die dem Aufruf nach Bochum gefolgt war. Kolleginnen und Kollegen aus der LWL-Hauptverwaltung  und den LWL- Kliniken und Wohnverbünden Münster, Lengerich und Marsberg fuhren gemeinsam nach Bochum. Alle sind sicher bei den nächsten Aktionen wieder dabei, wenn es in der 3. und letzten Verhandlungsrunde zu keiner Einigung kommt. Wir sind bereit, für unser Geld und unsere Zukunft zu demonstrieren!
 
 

 

 

 

 

Fotos @Martina Rosendahl und Anusch Melkonyan  
 
Foto @ Christian Kruse  
 
Mär 18, 2014

Leider haben die Arbeitgeber erwartungsgemäß kein Angebot vorgelegt. Die zweite Verhandlungsrunde findet am 20./ 21.03., die dritte und letzte am 31.03./01.04. statt. Alle aktuellen Informationen erhalten Sie unter

http://einkommensrunde.de/

Es geht um unser aller Geld, daher beteiligen Sie sich an den Aktionen!

Dez 14, 2013

Die komba Fachgruppe LWL wünscht allen ein frohes Fest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, vor allem gesundes Jahr 2014.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dez 14, 2013

Am 12.12.2013 fand die Mitgliederversammlung der komba Ortsfachgruppe Münster statt. Der Ortsfachgruppenvorsitzende Andreas Hasebrock stellte unter anderem den Finanzplan und die Mitgliederstatistik vor. Die anstehenden Tarifverhandlungen ab Februar 2014 waren ebenfalls Thema. Die Fachgruppenvorsitzende Lisa Bethge und ihre Stellvertreterin Anusch Melkonyan machten schon jetzt auf zu erwartenden Aktionen aufmerksam und baten um eine hohe Beteiligung. Nach der Versammlung gingen die Teilnehmenden noch auf den Weihnachtsmarkt und ließen den Tag mit Glühwein und Gesprächen über Gewerkschaftsarbeit oder noch ausstehende Weihnachtseinkäufe ausklingen.

Nov 14, 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtszauber auf Schloss Cappenberg

am 14. Dezember 2013

 

Bald ist es soweit. Weihnachten steht vor der Tür. Ihnen fehlen noch Anregungen und Geschenke. Dann wäre dies für Sie vielleicht das Richtige.

Die komba-Fachgruppe LWL bietet – auch für Nicht-Mitglieder - eine Fahrt zum reizvollen Weihnachtsmarkt nach Schloss Cappenberg an. Hier können Sie sich inspirieren lassen. Sowohl in dem festlich geschmückten Außenbereich des Schlossparks als auch in den Schlossinnenräumen verführen hochwertige Kunsthandwerker zum Stöbern und Staunen. Kulinarisch werden den Besuchern wieder besondere Schmankerl wie z. B. Wild am Spieß zum sofortigen Genuss angeboten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich an bei:

Anusch Melkonyan Tel.: 0251 591 4597 Email: GPR.Anusch.Melkonyan@lwl.org

Regionalgeschäftsstelle Tel.: 0251 - 57905 Email: komba.fg.lwl@t-online.de

(dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr)

 

Wir treffen uns am 14. Dezember um 12.00 Uhr am Landeshaus in Münster, Karlstraße. Von dort aus geht es mit dem Bus nach Cappenberg. Die Rückfahrt wird für 17.00 Uhr anberaumt.

Für das gesamte Angebot (Fahrtkosten und Eintritt) ist ein Kostenbeitrag in Höhe von 15.00 € pro Person zu entrichten. Bitte überweisen Sie den Betrag auf das komba Konto bei der Sparkasse Münsterland-Ost Nr. 17 12 75 15 (BLZ 400 501 50), Die Überweisung gilt als verbindliche Anmeldung

 

Anmeldefrist: 17.11.2013

 

Mit kollegialen Grüßen

 

Lisa Bethge Anusch Melkonyan
Vorsitzende der komba FG LWL stellv. Vorsitzende der komba FG LWL

 

Hier als PDF.

 

Okt 23, 2013

komba Fachgruppe LWL hat zum Pensionärstreffen eingeladen

Am 22.10.2013 fand das jährliche Pensionärstreffen der komba Fachgruppe LWL statt. Einige Pensionäre waren der Einladung ins Ausschusszimmer des Landeshauses gefolgt. Bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen informierten Lisa Bethge und Anusch Melkonyan über aktuelle Themen im LWL und der komba nrw. Geehrt wurde Josef Eilers für seine 40 jährige komba Mitgliedschaft.

 


 Foto: Josef Eilers erhält von Lisa Bethge ein Präsent für die 40 jährige komba Mitgliedschaft

Okt 21, 2013

Am 11. und 12. Oktober tagte der Landesvorstand in Wesel. Themen waren unter anderem die Dienstrechtsreform und der Ausblick auf die Tarifverhandlungen 2014.

Bitte lesen Sie alle Informationen hier nach: http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/nachrchten-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/landesvorstand-der-komba-gewerkschaft-nrw-tagte-in-wesel-11-und-12102013.html.

Sep 14, 2013

Am 12.09.2013 fand in Oberhausen die Jahrestagung der Orts- und Kreisverbände sowie Fachgruppen statt. Die stellv. Fachgruppenvorsitzende Anusch Melkonyan hat ebenfalls teilgenommen. Neben aktuellen Themen fand wie immer ein wichtiger Austausch unter kombanerinnen und kombanern statt.

Bitte lesen Sie hier weiter: http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/nachrchten-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/bildergalerie-tagung-der-orts-und-kreisverbaende-sowie-fachgruppen-in-oberhausen.html

 

Hier gibt es noch mehr Informationen zur Tagung: http://www.komba.de/komba-land/nrw-nrw/aktuelles-komba-nrw/nachrchten-komba-nrw/artiukel-archiv-nachrichten-nrw/article/komba-gewerkschaft-nrw-kritisiert-auf-komba-herbsttagung-in-oberhausen-negativen-politikstil-der-lan.html

 

Jul 14, 2013
Am 12.07.2013 fand die erste komba LWL Ortsfachgruppenfeier statt. Getreu dem komba Slogan "Nähe ist unsere Stärke" luden Anusch Melkonyan und Andreas Hasebrock zu einem geselligen Treffen zu sich nach Hause in Münster ein. Es wurde über die komba Arbeit geredet, aber auch private Themen kamen nicht zu kurz. Fürs leibliche Wohl war gesorgt: Grillwürstchen (Tofu für die Vegetarierinnen) und Salate. Als sich die Gruppe gegen 23 Uhr auflöste war allen klar: so eine Feier wird fester Bestandteil der Ortsfachgruppenarbeit.
 
Foto: @Anusch Melkonyan 
 
 
 
 
 
 
 
Jun 29, 2013

Enttäuschte Beamtinnen und Beamte sind dem Aufruf des Deutschen Beamtenbundes und der Deutschen  Steuergewerkschaft gefolgt und haben Hannelore Kraft vorm Erbdrostenhof in Münster lautstark empfangen. Auf Einladung der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft sprach Ministerpräsidentin Kraft beim Canada Day. Auch kombanerinnen nutzten die Chance ihre Wut und Enttäuschung über nicht gehaltene Versprechen persönlich Frau Kraft mitzuteilen. Es bleibt abzuwarten, wer Klage gegen das Gesetz einreichen wird. Sicher ist, wir werden uns weiter an Aktionen wie die heutige beteiligen!

Fotos: Doris Hauphoff & Petra Schmitz

Jun 17, 2013
 
Mit Matthias Hülsmeier  und Adrian Pieper sind zwei Kollegen in die JAV gewählt worden, die beide auch schon in der vergangenen Amtszeit den Auszubildenden beim LWL mit Rat und Tat zur Seite standen. Unser Dank gilt allen, die das Kreuz bei Liste 2 "komba" gemacht haben. Es werden sicherlich zwei spannende Jahre!
Jun 7, 2013

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Forderung nach 1:1-Übertragung unterstützen - bereits über 18.000 Unterzeichner - 50.000 werden benötigt

Der DBB Stadt- und Kreisverband Köln hat als weiteren Schritt zusätzlich zu den klassischen Protestaktionen eine „Online-Petition“ auf openpetition.de gestartet, um den Unmut der Beamten über die Besoldungspolitik der Landesregierung zum Ausdruck zu bringen. Über diese Plattform soll die Landesregierung zusätzlich aufgefordert werden, den Tarifabschluss 1:1 für die Beamtinnen und Beamten des Landes zu übernehmen.

Alle sind herzlich eingeladen diese Petition digital zu unterschreiben (auch anonym möglich!), damit das Quorum von 50.000 Unterschriften erreicht wird - je höher die Zahl desto besser. Eine hohe Beteiligungsquote sollte der Landesregierung vor Augen führen, dass falsche Versprechungen Folgen haben. Des Weiteren können Debatten zu Pro und Contra sowie Kommentare gepostet und eingesehen werden. Eine übersichtliche Statistik zeig, wie der derzeitige Verlauf der Teilnahme ist. Die Petition endet am 2. Juli 2013.


Über openPetition - Plattform für Bürgerinitiativen, Petitionen, Kampagnen
Auf openPetition können eigene Online-Petition erstellt werden, um sie wirksam und flächendeckend bekannt zu machen und dafür Unterschriften zu sammeln. Jeden Tag starten, so die Verantwortlichen, neue Petitionen auf der Plattform um Veränderungen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene voran zu bringen. Mehr als 1,5 Million Menschen nutzen openPetition und werden Teil einer lebendigen Demokratie.
Weitere Informationen unter www.openpetition.de

Hier geht es zur dbb-online-petition.

Mai 30, 2013

 WN, 30.05.2013

Mai 16, 2013

 

kombanerinnen und kombaner gut vertreten bei der Großkundgebung vor dem Düsseldorfer Landtag – 10.000 Beamtinnen und Beamten demonstrierten: „Hannelore: Ohne Deine Beschäftigten bist Du kraftlos!“

Viele Kolleginnen und Kollegen aus den Orts- und Kreisverbänden sowie Fachgruppen der komba gewerkschaft nrw waren trotz anhaltendem Regen am Mittwoch nach Düsseldorf gekommen, um gemeinsam mit den Landesvertretungen des Deutschen Beamtenbund, Deutschen Gewerkschaftsbund und Deutschen Richterbund zu demonstrieren, dass sie nicht länger die Sparschweine der Nation sein wollen.

 

 

 

 Bildergalerie und Statements von unseren Kolleginnen und Kollegen, die vor Ort mit dabei waren:
Alle Fotos: © Eduard N. Fiegel

Thorsten Haunert, Vorsitzender des komba Ortsverbandes Bochum:
„Ich fand die Veranstaltung sehr beeindruckend. Die Landespolitikerinnen und -politiker haben sicher nicht mit der Durchhaltefähigkeit des öffentlichen Dienstes gerechnet. Ich sehe in der Kampfbereitschaft und Kampagnenfähigkeit der Gewerkschaften auch eine Warnung an die Politik, wenn es demnächst um die Dienstrechtsreform geht. Dass ausgerechnet ein Gewerkschafter als Arbeitsminister jetzt solch eine harte Linie fährt, finde ich schäbig.“

Anusch Melkonyan, Mitglied im Landesvorstand der komba gewerkschaft nrw / Landschaftsverband Westfalen Lippe
„Großartig, dass auch heute wieder zig-tausende Beamtinnen und Beamte lautstark ihre Wut zum Wortbruch zur 1:1 Übertragung der Landesregierung aktiv zum Ausdruck gebracht haben. Die Landesregierung muss doch endlich begreifen, dass ihr Gesetzentwurf schlichtweg falsch ist. Ich bin mir sicher, dass sich weiterhin viele Kolleginnen und Kollegen an derartigen Aktionen beteiligen werden – denn: die Enttäuschung über unsere Landesregierung ist einfach zu groß, um sie zu schlucken."

Raphael Hermanski, komba Jugend vom Kreisverband Rhein-Kreis Neuss
"Obwohl die Jugend primär nicht betroffen ist, zeigt auch sie sich solidarisch und tritt der Landesregierung laut entgegen! Es war sehr erfreulich gestern so viele junge Gesichter zu sehen. Ich hoffe, Rot/Grün merkt so langsam, dass die Beamtenschaft und der öffentliche Dienst insgesamt nicht mehr länger als Sparschweine herhalten können! Sollte es jedoch weiterhin nicht zu einem Umdenken kommen, bleiben wir bereit für weitere Aktionen! Müde sind wir noch lange nicht!"

 

 

Hubert Meyers, stellvertretender Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw / Ortsverband Aachen:
„Die Beamtinnen und Beamten haben eindrucksvoll gezeigt, dass sie nicht länger bereit sind, alles hinzunehmen. Toll, dass so viele der komba und auch der anderen dbb und DGB Gewerkschaften dabei waren.“

Ira Leifgen, Vorsitzende des komba Kreisverbandes Rhein-Kreis Neuss
"Demonstrationen dieser Größenordnung hat die Landesregierung sicher nicht erwartet. Zeigt sich doch, dass nun auch die Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen nicht länger bereit sind, weitere Sonderopfer zu erbringen. Auch ist es nicht gelungen, Tarifbeschäftigte und die beamteten Kolleginnen und Kollegen durch unterschiedliche Behandlung zu spalten. Die Solidarität untereinander ist beeindruckend! Ich hoffe, dass unsere deutlichen Signale der letzten Wochen ein Umdenken der Koalition in NRW bewirken."

Mai 16, 2013

 

Doris Hauphoff und Anusch Melkonyan standen vorm Düsseldorfer Landtag und freuten sich, dass trotz des schlechten Wetters zig tausend Beamtinnen und Beamten dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt sind. Während die Politik ihren umstrittenen Gesetzentwurf in der 1. Lesung behandelte, protestierte die wütende Beamtenschaft gegen den Wortbruch der Landesregierung. Die enttäuschten Kolleginnen und Kollegen zeigten lautstark, dass Beamtinnen und Beamten nicht die "Sparschweine" der Regierung  und für deren Haushaltsplanung verantwortlich sind.
   
Mai 14, 2013


Köln/Düsseldorf, 13. Mai 2013. Von der geplanten Minusrunde der NRW-Landesregierung sind auch fast 40000 Kommunalbeamte in den Rat-, Stadt- und Kreishäusern betroffen. Sie sind, so der Bundes- und Landesvorsitzende der komba gewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion Ulrich Silberbach aufgerufen, sich am Mittwoch, den 15. Mai, an den Demonstrationen zu beteiligen, mit denen der öffentliche Dienst die Erste Lesung des Besoldungsanpassungsgesetzes vor dem Düsseldorfer Landtag begleiten wird.

Leider breche in NRW die Zeit der Sonderopfer für Beamte wieder an. Hannelore Kraft habe den Kurs ihres Vorgängers Jürgen Rüttgers eingeschlagen, Versprochenes nicht zu halten und Zusagen zu brechen.  Die Ungleichbehandlung, so sehen es auch die kommunalen Spitzenverbände in NRW, ist rechtlich problematisch, werde von den Betroffenen als Sonderopfer und Bestrafung empfunden und wirke sich demotivierend aus. Daran dürfte die kommunalen Dienstherren kein Interesse haben, zumal bereits in kleineren und mittleren Gemeinden die von einer negativen Besoldungsrunde Getroffenen sehr häufig Führungsaufgaben zu erledigen hätten.

Der Chef der kommunalen Fachgewerkschaft und stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb Silberbach bezeichnet die Pläne als einen Schlag gegen Leistungsbereitschaft und Engagement. Die  Beamtenschaft in den Städten, Gemeinden und Kreisen werde entsolidarisiert (bis A 10 wird das Tarifergebnis übernommen), die Besoldungstabellen dauerhaft verzerrt, die bereits heute bestehenden gravierenden Unterschiede zwischen den Beamtenpositionen in den Bundesländern (fast 500 Euro zwischen NRW und Bayern im Eingangsamt des höheren Dienstes) weiter vergrößert. Dies sei, so Silberbach, „politisch in hohem Maße unanständig“. Angestellte in vergleichbaren Gruppen bis zu Sonder-Tarifverträgen erhielten die in Tarifverhandlungen vereinbarten Gehaltserhöhungen, Beamte dagegen NICHTS. Sowohl die Nullrunden für den höheren, als auch die Ein-Prozent-Almosen für den gehobenen Dienst (A 11/A 12) bedeuten angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung und der Teuerungsraten faktisch Einkommensverluste.

Korrekt sei dagegen die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten des mittleren und des gehobenen Dienstes bis Besoldungsgruppe A 10 (Oberinspektoren), betonte der komba-Vorsitzende. Wenigstens hier habe die Regierung ihr Wort gehalten.

Mai 2, 2013
 
Proteste jetzt erst recht!

Nach dem Abschluss der Tarifverhandlungen der Länder hatte am 18. März 2013 die Rot-Grüne Landesregierung beschlossen, für den überwiegenden Teil der Beamtinnen und Beamten in NRW das Tarifergebnis von  5,6 Prozent für 2013 und 2014 nicht zu übernehmen. 1 zu 1 wird der Tarifabschluss für die Angestellten nur auf Beamte und Pensionäre bis einschließlich Besoldungsgruppe A 10 übertragen. Für die Besoldungsstufen A 11 und A 12 gibt es jeweils 1 Prozent mehr pro Jahr. Ganz auf eine Übertragung des Tarifergebnisses müssen gerade die langjährigen Kolleginnen und Kollegen, die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in verantwortungsvollen Positionen ab A 13 verzichten.

Die Landesregierung hatte sich eindeutig dafür ausgesprochen, dass der öffentliche Dienst, nicht länger von der Einkommensentwicklung abgekoppelt wird.
Mit dem jetzt vorliegenden Gesetzesentwurf zur Übernahme des Tarifergebnisses hat SPD-Landesvorsitzende und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Wortbruch begangen!

Jedoch ist dabei das letzte Wort noch nicht gesprochen:
Das Gesetzgebungsverfahren zum  Regierungsentwurf, das Tarifergebnisses anstatt inhalts- und zeitgleich zu übertragen, nun zu staffeln und dabei vielen Beschäftigten nicht einmal den Inflationsausgleich zu gewähren, ist noch nicht abgeschlossen.
 
Am 15. Mai geht in Düsseldorf der Gesetzesentwurf zur Besoldung der Beamtinnen und Beamten in NRW in die erste Lesung in den Landtag. Dort wird eine grundsätzliche Debatte über das Gesetzesvorhaben geführt. Sie endet mit der Überweisung des Entwurfs an den zuständigen Fachausschuss zur federführenden Bearbeitung. Danach erfolgt eine zweite Vorlage zur Plenarsitzung, bei der auf Grundlage des Ausschussberichts erneut beraten wird. Auch dabei könnten noch Änderungsvorschläge gemacht und beschlossen werden. In dieser zweiten Lesung wird nach der Abstimmung über eventuelle Änderungsanträge die Schlussabstimmung über das ganze Gesetz durchgeführt.  Aber auch eine dritte Lesung kann von den Abgeordneten beantragt werden, falls Uneinigkeit bzw. noch weiterer Beratungsbedarf besteht.

Das bedeutet:
Wir müssen unsere berechtigten Interessen weiterhin sichtbar und lautstark gegenüber der Landesregierung deutlich machen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass aus dem Wortbruch das „letzte Wort“ wird.

Darum rufen wir Euch Alle  am 15. Mai – Tag der 1. Lesung - zur geplanten Protestveranstaltung der Gewerkschaften in Düsseldorf auf!
Unsere Argumente sind dabei eindeutig:

  • Den Beamtinnen und Beamten gebührt schon lange mehr Wertschätzung für ihre Tätigkeit- auch in Form von gerechter Besoldung.
  • Wir dürfen nicht die Sparschweine der Nation sein, sondern müssen mit unserer Besoldung Anschluss an die allgemeine Einkommensentwicklung halten können.
  • Die Haushaltskonsolidierung der Landesregierung darf nicht erneut auf dem Rücken des Personals im öffentlichen Dienst stattfinden. Wir sichern das Funktionieren der hochgelobten Infrastruktur in unserem Land.
  • Die Motivation und das Engagement von Führungspersonal und Funktionsträgern werden ausgebremst.
  • Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lassen sich für den öffentlichen Dienst bei der Einkommenssituation nur schwer, wenn überhaupt, gewinnen.
  • Die Nachwuchsförderung im öffentlichen Dienst wird zusätzlich erschwert – in Anbetracht der demografischen Entwicklung eine fatale Kurzsichtigkeit.


Weitere Informationen zur geplanten Protestveranstaltung am 15. Mai 2013 in Düsseldorf werden in Kürze folgen!

Flugblatt und Mitgliederinfo "Nullrunde für Beamte – das Gesetzgebungsverfahren beginnt! Proteste jetzt erst recht!" als pdf-Dokument zum Downloaden.

Apr 30, 2013

NRW-Finanzminister Dr.Norbert Walter-Borjans gab auf der Hauptvorstands-sitzung des DBB NRW bekannt, dass Anwärter/innen Anspruch auf 27 Tage Urlaub haben; die übrigen Beamtinnen und -beamten 30 Tage. Wenigstens etwas, könnte man denken.
Ein heftiger Wind wehte ihm entgegen, als er versuchte, den Beschluss der Landesregierung zur Besoldungsrunde zu begründen, das Tarifergebnis nicht 1:1 auf den Beamtenbereich zu übernehmen. Viele Argumente wurden aus dem zweithöchsten Gremium des Deutschen Beamtenbundes NRW geliefert, den Beschluss zu überdenken.
Die erste Lesung des Besoldungsgesetzes findet am 15.05. im Düsseldorfer Landtag NRW statt. Hierzu ist eine Protestveranstaltung vorm Landtag geplant, an der sich viele Kolleginnen und Kollegen beteiligen sollten.
Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen.
Apr 23, 2013

Lügner-Rufe aus über 2000 Kehlen bei traditionellem NRW-Arbeitnehmerempfang in Hamm

Wütende Beamten empfangen Hannelore Kraft mit Protestkundgebung gegen Wortbruch der Landesregierung. komba gewerkschaft nrw sieht in der „Sparmaßnahme“ der nicht Übernahme des Tarifergebnisses auf die Beamten Augenwischerei, fehlende Weitsicht und fordert die versprochene und notwendige 1zu1-Übertragung des Tarifergebnisses.

 
Hamm, 22. April 2013.

Mit Lügner-Rufen und einem ohrenbetäubendem Pfeifkonzert begrüßten über 2000 Beamtinnen und Beamten am Montagabend die Landeschefin beim Arbeitnehmerempfang des Landes Nordrhein-Westfalen. Unter dem Motto „Kraft kommt nach Hamm – wir auch!“ protestierten über 250 kombanerinnen und kombaner gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der dbb-Mitgliedsgewerkschaften und weiteren Gewerkschaften vor der Maximilianhalle. Sie standen Spalier, um ihrem Unmut Kund zu tun, dass die Landesregierung vor Beginn der Tarifrunde der Länder erst deutlich Position bezogen hatte, das Ergebnis inhaltsgleich auf die Beamten zu übertragen, um kurz danach Wortbruch zu begehen – ohne weitere Dialogbereitschaft – und dies mit Argumenten, die gänzlich weit her geholt sind. Andreas Hemsing, stellvertretender Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, größte Fachgewerkschaft für den kommunalen Dienst im deutschen beamtenbund und tarifunion (dbb): “Die Landesregierung betreibt Augenwischerei, wenn sie meint, erneut die Beamtinnen und Beamten als Opfer für die Haushaltskonsolidierung benutzen zu können. Der Schuss geht nach hinten los, denn mit einem solchen Beschluss würden Motivation und Engagement der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ausgebremst. Und schlimmer noch: Es soll ein Keil zwischen den Beamten der verschiedenen Besoldungsgruppen getrieben werden. Als Sonderopfer bei Schwarz-Gelb und jetzt bei Rot-Grün missbraucht, wäre es dringend an der Zeit, Anschluss an die Einkommensentwicklung zu halten.“ Genauso eine Augenwischerei sei auch die Äußerung, eine Übertragung des Ergebnisses nur dann stemmen zu können, wenn gleichzeitig 14.000 Stellen im Beamtenbereich abgebaut werden würden. „Erstens stellt sich dabei doch die Frage, wer dann die nach wie vor anstehenden Aufgaben für Bürger und Land stemmen soll und zweitens hat sich auch die Landesregierung an das Beamtenrecht zu halten. Sie weiß genau, dass diese Aussage nicht zutreffend ist.“


Keinerlei Weitsicht
Die Signale der Protestler in Hamm sind eindeutig: Mit uns nicht mehr! Hemsing: „Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gilt es doch besonders, dem Nachwuchs Perspektiven im öffentlichen Dienst zu bieten, anstatt diese zu minimieren - wo soll das denn noch hinführen? Wer soll sich in Zukunft für ein Beschäftigtenverhältnis im öffentlichen Dienst entscheiden, wenn die Abkopplung von der Einkommensentwicklung so weitergeht. Die Beamtinnen und Beamten haben bereits mehr als genug zur Haushaltkonsolidierung getan und trotzdem leisten sie tagtäglich ihren Beitrag für die Bürgerinnen und Bürger, so dass Stadt und Land funktionieren.“

Doch anstatt hochmotiviert, gehen sie jetzt mit geballter Faust zum Dienst? Kein Wunder!

Am 15. Mai 2013 geht in Düsseldorf der Gesetzesentwurf zur Besoldung der Beamtinnen und Beamten in NRW in die erste Lesung im Landtag. Auch hier werden diese bei der komba gewerkschaft nrw, dem dbb nrw und weiteren Gewerkschaften nicht stillstehen, sondern erneut auf die Straße gehen – für ihre gerechte, zudem versprochene Übertragung des Tarifergebnisses!

Apr 11, 2013


Anusch Melkonyan, stellv. Vorsitzende der komba Fachgruppe LWL, wurde beim dbb Kreisgewerkschaftstag des dbb Kreisverbandes Münster als Beisitzerin für fünf Jahre in den Vorstand des dbb Kreisverbandes Münster gewählt. Die Fachgruppe gratuliert ihr hierzu recht herzlich.

Apr 5, 2013

 

 
 
Apr 5, 2013
Artikel in der WN am 22.03.2013 (print) und 21.03.2013 (online)

Do., 21.03.2013

Opposition wirft Kraft „Wortbruch“ bei Besoldung vor

 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) verteidigt vor dem Landtag das Haushaltsgesetz für 2013. Foto: Marius Becker/dpa

Düsseldorf/Münster - 

Der Verzicht auf eine Erhöhung der Besoldung für höher eingruppierte Beamte wird für die Landesregierung immer mehr zum politischen Bumerang. Während die Opposition Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) „Wortbruch“ vorwarf, melden sich immer mehr Interessenvertretungen zu Wort.

Von Frank Polke

Die Landesregierung hat sich entschieden, den Haushalt des Landes auch in Zukunft auf dem Rücken der Beamten zu konsolidieren“, erklärte gestern Anusch Melkonyan, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft „komba“ für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Die „komba“ vertritt die Interessen von Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen. Der Bund der Richter und Staatsanwälte hatte den Verzicht auf eine Erhöhung der Besoldung der höheren Einkommensgruppierungen sogar als „Verfassungsbruch“ kritisiert.

Erhöhungen nur für niedrigere Besoldungsgruppen

Nach Regierungsbeschluss sollen lediglich die Bezüge von Beamten und Pensionären der niedrigeren Besoldungsgruppen (bis A 10) 2013 und 2014 um insgesamt 5,6 Prozent erhöht werden. Für A 11 und A 12 – dazu gehören etwa Lehrer mit einem Grundgehalt von monatlich rund 3600 Euro – gibt es ein Prozent mehr.

„NRW muss die Schuldenbremse einhalten und sparen. Davon kann auch der Personalhaushalt nicht verschont werden.“

Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD)

In einer Aktuellen Stunde verteidigte Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) gestern die gefundene Regelung. „NRW muss die Schuldenbremse einhalten und sparen. Davon kann auch der Personalhaushalt nicht verschont werden.“ Nach Regierungsangaben würde eine Übernahme des Tarifabschlusses für Angestellte im öffentlichen Dienst auch für alle Beamte 1,3 Milliarden Euro kosten. Die Oppositionsfraktion fordert, die Erhöhung 1:1 auf alle Landesbeamten zu übertragen. FDP-Vizefraktionschef Ralf Witzel kritisierte, rot-grüne „Misswirtschaft“ habe dem Land den finanziellen Spielraum für „eine motivierende und leistungsgerechte Besoldung“ genommen.

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.  

 
 
Apr 5, 2013

Die komba im LWL gratuliert herzlich zum 60 jährigen Jubiläum, das die Landschaftsverbände in diesem Jahr feiern.
Stellvertretend für die kombanerinnen und kombaner

v.l.n.r. vorne: Matthias Hülsmeier und Anusch Melkonyan, mittig: Andreas Hasebrock , Doris Hauphoff, Sabine Rüffer und Hans-Jürgen Kersting, hinten: Martina Rosendahl, Ralf Kentrup und Gaby Rölf

Foto: Lisa Bethge

Apr 5, 2013
Die Landesregierung hat ihr Versprechen gebrochen.  Punkt- mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nicht nur die Mitglieder der komba gewerkschaft nrw sind empört.  Die komba Fachgruppe LWL hat einen Brief an die örtliche Presse geschickt, den Sie hier nachlesen können.
Apr 5, 2013

400 komba Personalräte haben sich in Ratingen u.a. zu den Themen „Aktuelle Informationen zur Tarifrunde der Länder“ und Entwicklungen bei der Dienstrechtreform“ ausgetauscht.  Die informativen Vorträge können Sie im internen Bereich auf der komba nrw Seite nachlesen.

Interner Bereich- was ist das denn?  So geht´s:

Unter www.komba.de/nrw finden Sie links ganz unten den  „Mitgliederbereich“

Auf dem Adressaufkleber Ihrer komba-inform finden Sie eine 9 stellige Zahl,

z.B. 0497#0100-123456789#0711*

Den fett markierten Zahlenblock geben Sie unter Benutzername ein; das Passwort ist Ihre Postleitzahl auf dem Adressaufkleber.

Danach müssen  Sie Ihre Zugangsdaten ändern:

E-Mail  Adresse:
Altes Passwort:
Neues Passwort:
Passwort wiederholen:

Das Passwort sollte mindestens acht Zeichen beinhalten.

Schauen Sie mal rein, es lohnt sich!
Apr 5, 2013
In der dritten Runde ist es endlich zur Einigung mit der TdL gekommen. Bleibt abzuwarten, ob die Landesregierung in NRW ihr Versprechen hält und dies auf die Beamtinnen und Beamten überträgt.
Hier können Sie das Tarifergebnis nachlesen:http://www.komba.de/komba-land/nordrhein-westfalen/aktuelles/nachrichten/artikel/article/dbb-meldung-tarifkompromiss-im-oeffentlichen-dienst.htm
Apr 5, 2013

Am 06.03.2013 fand in Düsseldorf die zentrale Großkundgebung statt. Rund 6.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes unterstützten lautstark die Forderungen in der Tarifauseinandersetzung mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL). Die komba gewerkschaft nrw hat sich mit gut 600 Mitgliedern aktiv beteiligt. Ab heute gehen die Verhandlungen in Potsdam in die dritte und entscheidende Runde.

Für eine Großansicht auf die Bilder klicken.

   
 
   

 

 

Apr 5, 2013

- Die Erhöhung der Tabellenentgelte um 6,5 Prozent inklusive einer sozialen Komponente
- Die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des materiellen Gehalts der Tarifeinigung auf die Beamten und Versorgungsempfänger
- Die überproportionale Anhebung der Ausbildungsentgelte um mindestens 100,- Euro
- Die unbefristete Übernahme aller Auszubildende im Länderbereich - Die Schaffung einer Grundtarifierung für Lehrkräfte
- Die Einführung einer Feuerwehrzulage i.H.v. 25,- Euro (dynamisiert) - Laufzeit 12 Monate

Apr 5, 2013

Die komba Fachgruppe LWL solidarisiert sich mit den Beschäftigten der Provinzial Versicherung, die seit gut einer Woche im Ungewissen über ihre Zukunft bei der Provinzial sind. 6000 Beschäftigte im Innen- und Außendienst bangen um ihre Arbeitsplätze. Vielen von uns sollte dies noch bekannt vorkommen. Wir erinnern an die Zeit als der damalige Ministerpräsident Clement die beiden Landschaftsverbände auflösen wollte. Der Verkauf ist nach Medienberichten (10.12.2012) zunächst vom Tisch; es wurde vereinbart, bis zum 31. März 2013 über Möglichkeiten einer Fusion der beiden Provinzial-Versicherungsgesellschaften Nordwest und Rheinland zu verhandeln. Wir hoffen, dass die Beschäftigten nun erstmal eine ruhige Adventszeit genießen und ein besinnliches Weihnachtsfest feiern können.

Apr 5, 2013

Am 10. und 11. Dezember tagt die Bundestarifkommission des dbb Beamtenbund und Tarifunion, um die Forderung für die anstehenden Verhandlungen zum TV-L festzulegen. Nun kann man ja sagen: „Was geht das uns Kommunale an?“.

Für die Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen ist diese Frage durchaus berechtigt, aber alle sollten wissen und im Auge behalten, dass das Tarifergebnis für den TV-L auch auf die kommunalen Beamtinnen und Beamten übertragen wird. Insofern ist es schon wichtig, dass wir die Kolleginnen und Kollegen der Länder bei der kommenden Tarifauseinandersetzung unterstützen.

Darum bitten wir Sie, sollte es im Zuge der Tarifverhandlungen Aufrufe geben, sich an Aktionstagen zu beteiligen, so tun Sie dies. Jede Person zählt, um den Verhandlungspartnern der Länder unsere Stärke zu zeigen. Ist das nicht der Fall könnte der Eindruck entstehen, dass alle zufrieden sind mit dem was sie haben. Getreu unserem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ sollten wir das Gegenteil beweisen.

Apr 5, 2013

Die zweite Tagung im Jahr 2012 der Orts- und Kreisverbände, Regionalgeschäftsstellen und Fachgruppen fand am 22.11.2012 in Iserlohn statt. Unter anderem wurde die Arbeit der einzelnen Sachbereiche vorgestellt. Ein weiteres Thema war die anstehende Tarifrunde der Länder im Frühjahr 2013. Alle Informationen hierzu können Sie nachlesen unterhttp://www.komba.de/komba-land/nordrhein-westfalen/aktuelles/nachrichten/artikel/article/traditionelle-herbsttagung-der-komba-gewerkschaft-nrw.html

Apr 5, 2013

Ein historischer Gewerkschaftstag fand vom 11. bis 14. November 2012 in Berlin statt.
Alle Informationen können Sie hier nachlesen. http://www.dbb.de/gewerkschaftstag-2012.html

Apr 5, 2013

Land legt ersten Teil der Dienstrechtsreform vor

Die Landesregierung hat den Gewerkschaften einen Entwurf eines Dienstrechtsanpassungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Damit wird
die überfällige Dienstrechtsreform eingeleitet. Allerdings will das Land nach eigener Aussage nur eine zügige Umsetzung von unabweisbar notwendigen und rechtlich
zwingenden Anpassungen im Besoldungs-, im Versorgungs- und Dienstrecht des Landes Nordrhein-Westfalen vornehmen.

Im Einzelnen sind folgende Änderungen beabsichtigt:

- In der Besoldung werden die bisherigen Dienstaltersstufen in Erfahrungsstufen umgewandelt.
- Das Besoldungsdienstalter wird abgeschafft.
- Aufbau und Zahl der Stufen bleiben grundsätzlich unverändert.
- Vorhandene Beamtinnen und Beamte werden von ihrer bisherigen Dienstaltersstufe eins zu eins in die gleichlautenden Erfahrungsstufen übergeleitet.
- Keiner hat Verluste bei der Überleitung.
- Neu Eingestellte ohne Berufserfahrung fangen grundsätzlich in Stufe 1 an und steigen in bisherigen Zeitabständen auf.
- Wie bisher ist bei max. 15 % der Beamtinnen und Beamten bei herausragenden Leistungen eine Vorwegnahme von Stufen möglich. Bei unterdurchschnittlichen
Leistungen ist ein Verbleib in der Stufe möglich.
- Die Grundgehälter der Professoren in Besoldungsgruppe W 2 wird um 690,00€ monatlich, in der Besoldungsgruppe W 3 um 300,00 € monatlich erhöht.
- Die Besoldung der Lehrer in den neuen Sekundarschulen wird geregelt.
- In der Beamtenversorgung finden Rechtsänderungen wegen der neuen Regelaltersgrenze 67. Lebensjahr statt.
- Die Antragsaltersgrenze des 63. Lebensjahres bleibt, Versorgungsabschläge steigen aber schrittweise auf max. 14,4 %.
- Die Altersgrenze für den abschlagsfreien Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit wird schrittweise bis zum 31.12.2024 vom 63. Lebensjahr auf das 65. Lebensjahr angehoben.
- Die Altersgrenze für den abschlagsfreien Ruhestand für Schwerbehinderte bleibt unverändert (63. Lebensjahr).
- Ein abschlagsfreies Ausscheiden mit dem 65. Lebensjahr ist möglich bei 45 Jahren berücksichtigungsfähiger Zeiten: Beamtendienstzeiten, Wehrdienst u. Ä., als
ruhegehaltfähig anerkannte Angestelltenzeiten, Kindererziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes/Pflegezeiten, Zeiten nach § 14 a BeamtVG.
- Bei den 45 Jahren werden Zeiten einer Teilzeitbeschäftigung voll angerechnet.
- Ein abschlagsfreies Ausscheiden mit dem 63. Lebensjahr wegen Dienstunfähigkeit bleibt möglich bei 40 Jahren berücksichtigungsfähiger Zeiten.
- Die Anerkennung von Fachhochschulzeiten und Hochschulzeiten, die außerhalb des Beamtenverhältnisses zurückgelegt wurden, wird schrittweise auf 1.095 bzw. 855 Tage reduziert.
- In § 32 LBG wird die Möglichkeit der Weiterarbeit über die Altersgrenze hinaus verändert. Sie kann (nur noch) gewährt werden, wenn dies im dienstlichen Interesse liegt.
- Die Altersteilzeit wird verlängert bis zum 31.12.2015. Die pauschalierte Nettobesoldung wird von 83 % auf 80 % gesenkt. Der gesamte Zeitraum wird zu 80
% (bisher 90 %) als ruhegehaltfähige Dienstzeit gewertet. Das zulässige Arbeitsmaß während der Altersteilzeit kann auf 65 % erhöht werden.
- Altfälle, die bis zum 31.12.2012 die Altersteilzeit angetreten haben, bleiben unverändert.
- Die Möglichkeit einer besoldeten Familienpflegezeit wird eingeführt. Sie wirkt wie eine „umgekehrte“ Altersteilzeit-Freistellung. Es folgt zunächst die Freistellung mit
mindestens 15 Stunden für max. 24 Monate. Danach muss der Zeitraum der Freistellung nachgearbeitet werden.
- Die Einführung einer digitalisierten Personalakte wird möglich.


Die komba gewerkschaft hat in ihrer Stellungnahme die Verschlechterungen des Versorgungsrechts kritisiert. Im Ergebnis übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen zwar
das vergleichbare Bundesrecht. Das Bundesverfassungsgericht hatte aber festgestellt, dass bereits durch die Versorgungsreform 2001 eine stärkere Belastung im
Versorgungsrecht als im Rentenrecht vorgenommen wurde.

Die Fortführung der Altersteilzeit wird begrüßt, allerdings werden die Verschlechterungen nicht für erforderlich gehalten.

Die von der Landesregierung beabsichtigte schnelle Umsetzung des ersten Teils der Reform darf nicht dazu führen, dass Grundsatzpositionen insbesondere der komba
gewerkschaft unter den Tisch fallen. Dies sind u. a.:

  • Ausbau von kommunalen Öffnungsklauseln durch ein Abweichen von den landes-rechtlichen Vorgaben zugunsten der Beamtinnen und Beamten in den Kommunen (z. B. Jubiläumszahlungen nach dem TVöD-NRW).
  • Reduzierung der Wochenarbeitszeit der Beamtinnen und Beamten auf das Niveau desTVöD (39 Stunden).
  • Erhöhung der jährlichen Sonderzahlung und Einbau in die  Grundgehaltstabelle.
  • Wiederherstellung der Ruhegehaltfähigkeit der Feuerwehrzulage.

Diese Kernforderungen werden komba gewerkschaft und dbb in den anstehenden Gesprächen mit der Landesregierung mit allem Nachdruck einfordern.
Köln, 09.10.2012
V.i.S.d.P.: Michael Bublies, Stellv. Justiziar der komba gewerkschaft nrw, Norbertstraße 3, 50670 Köln

Hier als PDF

Apr 5, 2013
Die Sommerpause ist vorbei und für den Herbst stehen wichtige Termine der komba gewerkschaft an.

Im Oktober findet die jährlich zweimal stattfindende Landesvorstandssitzung statt. Als Mitglieder der komba Fachgruppe LWL sind Lisa Bethge und Anusch Melkonyan aktiv dabei. Hier werden u.a. aktuelle Entwicklungen der Dienstrechtsreform und Arbeiten der einzelnen Fachbereiche vorgestellt.

Mitte November veranstalten der dbb beamtenbund und tarifunion zusammen mit der dbb tarifunion einen gemeinsamen Gewerkschaftstag. Auch hier werden Lisa Bethge und Anusch Melkonyan die komba Fachgruppe LWL vertreten. Dort werden wieder Weichen für die nächsten fünf Jahre für die Organisation gestellt. Nachdem der Bundesvorsitzende Peter Heesen für eine weitere Legislaturperiode nicht zur Verfügung steht, wird die Nachnominierung natürlich mit Spannung erwartet. Daneben gibt es weitere Positionen im Vorstand und in den unterschiedlichsten Gremien, die zur Neubesetzung anstehen.

Daneben geht es aber auch um gewerkschaftspolitische Themen, die als Arbeitsaufträge für die nächsten Jahre auf die Agenda genommen werden.
Themen werden unter anderem sein: Dienstrecht und privater Dienstleistungssektor, Tarifrecht, Besoldung und Versorgung, Soziales, Wirtschaft und Steuern.

Wir werden nach diesen Veranstaltungen die wichtigsten Ergebnisse kurz auf dieser Seite vorstellen.

Apr 5, 2013
Die Personalratswahlen 2012 haben stattgefunden und die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Zunächst bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die uns unterstützt haben.

Die Sitzverteilung sieht ab dem 01.07. folgendermaßen aus: 7 Sitze komba, 7 Sitze ver.di und 1 Sitz freie Liste. Im örtlichen Personalrat Hauptverwaltung ist zwischen der ver.di und der freien Liste eine Koalition zu Stande gekommen. Somit ist die freie Liste das „Zünglein an der Waage“. Der Listenführer der freien Liste, im Übrigen ver.di Mitglied, ist mit 86 Stimmen freigestellt. So viel zur Demokratie. Ob die ver.di in dieser Konstellation immer die Mehrheit erzielen wird bleibt abzuwarten.

Der komba-Kollegin Doris Hauphoff ist im Beamtenbereich die Freistellung zugesprochen worden. Und dies gemäß dem LPVG auch zu Recht. Schließlich haben die meisten der verbeamteten Wählerinnen und Wähler die komba-Liste gewählt. Zusätzlich hätte eine weitere Freistellung im Beamtenbereich vergeben werden können, aber der Sachverstand der komba-Kollegin findet offenkundig sehr hohe Anerkennung, ansonsten wäre die Kollegin der ver.di sicher ebenfalls freigestellt worden.

Bedauerlich aber nachvollziehbar ist, dass die Kollegin Lisa Bethge und der Kollege Dieter Schneider ab dem 01.07. ihre Arbeit als Personalräte niederlegen. Die Wählerinnen und Wähler haben uns zwar noch ihr Vertrauen ausgesprochen, jedoch nicht in dem Maße wie die Jahre davor. Die beiden ziehen daraus ihre persönliche Konsequenz. Aber ihr Sachverstand bleibt selbstverständlich nach wie vor der komba erhalten.

Die nächsten vier Jahre wird die komba mit folgenden Kolleginnen und Kollegen im ÖPR der Hauptverwaltung arbeiten:
Andreas Hasebrock, Ralf Kentrup, Martina Rosendahl, Gaby Rölf, Anusch Melkonyan (freigestellt im GPR), Doris Hauphoff (freigestellt im ÖPR) und Ines Berlemann.

Im Gesamtpersonalrat konnte die komba ihren Beamtensitz und die drei Angestelltensitze halten. Hier werden ab dem 01.07. folgende Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat tätig:
Anusch Melkonyan , Josef Wiegers (LWL-Pflege und Wohnverbund Marsberg), Chris Engel (LWL-Klinik Dortmund) und Elisabeth Sycha-Nergert (LWL-Klinik Münster).

Wir analysieren momentan, wie es zu diesem Wahlergebnis gekommen ist.

 

Nach unserer ersten Analyse und Gesprächen mit Wählerinnen und Wählern scheint es uns zum Nachteil ausgelegt worden zu sein, nicht auf die teils schmutzigen Vorwürfe der ver.di im Wahlkampf eingegangen zu sein. Wir reagierten bewußt nicht, um eine Schlammschlacht zu vermeiden. Leider fand dies nicht bei allen Kolleginnen und Kollegen die von uns erhoffte Anerkennung.
Seitens ver.di wurde im Wahlkampf suggeriert, dass wir unsere Personalratsarbeit für den Fortschritt unserer eigenen Karrieren missbraucht hätten. Vorwürfe, die jeder Grundlage entbehren und daher ja auch nicht mit Fakten belegt wurden, sondern einfach in den Raum gestellt wurden. Interessanter Weise haben offenkundig einige Kolleginnen und Kollegen seitens der ver.di kleinere Erinnerungslücken bezüglich Beförderungs-/Höhergruppierungsverfahren in den eigenen Reihen aus vergangenen Jahren.

Hinzu kamen Vorwürfe, die Absicherung der Eingangstür zu den Personalratsbüros sollte als "räumliche Abschottung" dienen und der Transparenz der Personalratsarbeit entgegen wirken. Die Tür zum Personalrat war durch eine elektronische Zutrittskontrolle gesichert (wie übrigens in weiten Teilen der LWL-Gebäude üblich), weil wir von Kollegen und Kolleginnen im Hause angesprochen wurden, dass man unsere Gespräche im Treppenhaus hören konnte. Zum anderen waren in den Schränken im Flur Akten gelagert, die sicherlich nicht für jedermann jederzeit zugänglich sein sollen und dürfen. Ein Aspekt, dem wir uns nicht nur juristisch, sondern auch moralisch verpflichtet fühlen. Wie inkonsequent erscheint im Lichte dieses Aspektes der Vorwurf, wir hätten vertrauliche Gesprächsinhalte aus der Personalratsarbeit an die Verwaltung weitergeben? Wir haben nie vertrauliche Informationen weitergegeben.

Wir haben regelmäßig über unsere Arbeit berichtet, nicht nur kurz vor der Wahl. Die ver.di-Reaktion auf unsere Veröffentlichungen beschränkte sich weitesgehend auf Kritik am Format der erschienenen Newsletter in "Hochglanz". Offenkundig gab es inhaltlich keine Kritikpunkte, wenn man sich darauf konzentriert. Und "Glänzendes Papier" scheint der ver.di auch zu gefallen, sonst wären ihre Blätter nicht plötzlich auch alle in dieser Form erschienen.

Abschließend eine Anmerkung:

Es wurde suggeriert, die komba "mauschelt und kungelt" mit der Verwaltung. - (Aus einem ver.di Wahlkampfflyer)

§ 2 Abs.1 LPVG "Dienststelle und Personalvertretung arbeiten zur Erfüllung der dienstlichen Aufgaben und zum Wohle der Beschäftigten im Rahmen der Gesetze und Tarifverträge vertrauensvoll zusammen..."

Mauscheln und Kungeln gehören nicht zum Handwerkszeug der komba. Vertrauensvolle Zusammenarbeit hingegen schon.

Das komba-Team wird auch in den kommenden vier Jahren seinen Weg zielstrebig weiter verfolgen und sich kompetent und verantwortungsvoll für die Belange aller Beschäftigten einsetzten.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Sommerzeit.

Apr 5, 2013

Heute präsentieren wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Personalratswahlen 2012 in der LWL-Hauptverwaltung und für den Gesamtpersonalrat.

Information zum Kandidatenflyer

Auf dem Foto und den Listen ist Daniel Voß aufgeführt. Wir möchten nichts verbergen und teilen es daher bereits vor der Wahl mit: Daniel verlässt auf eigenen Wunsch den LWL und steht damit der komba-Liste nicht mehr zur Verfügung. Das ist schade, zeigt aber auch, dass LWL-Beschäftigte mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-How bei anderen Arbeitgebern ebenfalls sehr begehrt sind. Eine Stärke der komba war es schon immer, über eine Vielzahl guter Kandidatinnen und Kandidaten zu verfügen. Deshalb werden wir auch ohne Daniel die Wünsche der Wählerinnen und Wähler erfüllen können. Daniel wünschen wir privat alles Gute und beruflich weiterhin viel Erfolg. Wir haben ihm viel zu verdanken und bleiben über die komba weiter in Kontakt.

Der Flyer für die LWL-Hauptverwaltung kann hier als PDF herunter geladen werden.

Der Flyer für den Gesamtpersonalrat kann hier als PDF herunter geladen werden.

 

Apr 5, 2013
Verhandlungs- und Bundestarifkommission der dbb tarifunion haben in der „Nachspielzeit“ – die Verhandlungen wurden um einen Tag verlängert – einem Kompromiss zugestimmt, der im Kern tabellenwirksame 6,42 Prozent mehr Einkommen vorsieht. „Die Arbeitgeber hatten uns ja verschiedentlich vorgeworfen, zu massiv in die Streiks eingestiegen zu sein. Dass es nun aber doch noch geklappt hat, hat ganz sicher mit der hohen Aktionsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen während der letzten zwei Wochen zu tun. Der Rückenwind unserer zahlreichen Aktionen war in Potsdam ganz deutlich zu spüren“, äußerte sich dbb-Verhandlungsführer, Frank Stöhr, erleichtert über den letztendlich doch noch gefundenen Kompromiss, der lange Zeit in weiter Ferne zu liegen schien.

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF herunter geladen werden. Darin finden sich alle Details zum neuen Tarifabschluss.

Apr 5, 2013
Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 20. März 2012 – 9 AZR 529/10 – entschieden, dass die altersabhängige Staffelung der Urlaubsdauer in § 26 Abs. 1 Satz 2 TVöD gegen das Diskriminierungsverbot wegen des Alters verstößt. Darin ist geregelt, dass Beschäftige in jedem Kalenderjahr einen Anspruch auf Erholungsurlaub bis zum vollendeten 30. Lebensjahr von 26 Arbeitstagen, bis zum vollendeten 40. Lebensjahr von 29 Arbeitstagen und nach dem vollendeten 40. Lebensjahr von 30 Arbeitstagen haben.

Das Gericht führt dazu aus, dass die tarifliche Urlaubsstaffelung nicht das legitime Ziel verfolgt einem gesteigerten Erholungsbedürfnis älterer Menschen Rechnung zu tragen. Ein gesteigertes Erholungsbedürfnis von Beschäftigten bereits ab dem 30. bzw. 40. Lebensjahr ließe sich nach Ansicht des Gerichts kaum begründen. Deshalb stellt das Gericht fest, dass das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters nur beseitigt werden kann, indem die Dauer des Urlaubs der wegen ihres Alters diskriminierten Beschäftigten in der Art und Weise „nach oben“ angepasst wird, dass auch ihr Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr 30 Arbeitstage beträgt.

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF herunter geladen werden.

Zudem finden Sie hier den Musterantrag zur Beantragung zusätzlicher Urlaubstage im .DOC-Format.

Apr 5, 2013
Am 21. März beteiligten sich über 70 aktive Beschäftigte des LWL, des Landesbetrieb Straßen NRW und der Stadt Münster am Warnstreik im Rahmen der momentan laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Unter Ihnen waren auch zahlreiche Beamtinnen und Beamte, die als Zeichen Ihrer Solidarität mit den tariflichen Beschäftigten am Protestzug und der anschließenden Kundegbung auf dem Bochumer Rathausplatz teilnahmen. An der Veranstaltung in Bochum nahmen laut Polizeiangaben insgesamt rund 3.500 Menschen teil. In ganz NRW waren es sogar 70.000 Beschäftigte, da auch in Köln, Duisburg und Bielefeld Protestzüge und Kundgebungen stattfanden, um den Forderungen der komba gewerkschaft für ein deutliches Lohnplus und eine signifikante Verbesserung der Perspektiven junger Menschen im öffentlichen Dienst Nachdruck zu verleihen.

Diese beiden Themen spielten auch in der Ansprache von Ullrich Silberbach, Bundes- und NRW-Vorsitzender der komba gewerkschaft die zentrale Rolle. Silberbach forderte ein deutliches Lohnplus für die tariflich Beschäftigten sowie eine konsequente Übernahme der Auszubildenden in unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Während der Rede Silberbachs in Bochum erreichten auch Meldungen über die Teilnehmerzahlen aus Köln, Bielefeld und Duisburg die Menschen in Bochum. Silberbach dazu: „Eine beachtliche Anzahl, auf die wir stolz sind und die auch heute wieder gezeigt hat, dass der öffentliche Dienst es leid ist, das ewige Sparopfer der Nation zu sein, während Milliarden in marode Staaten und Banken gesteckt werden“

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF herunter geladen werden.

    
 
   
 
   
 
   
   
   
   
Apr 4, 2013
Am 07.03.2012 fand in Neuss eine Kundgebung im Rahmen der aktuellen Tarifrunde für den öffentlichen Dienst statt. Die komba Fachgruppe LWL war zahlreich vertreten. Dabei reiste man gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Stadt Münster an. Insgesamt nahmen rund 3.500 Beschäftigte aus ganz NRW an der Kundgebung teil.

Pressemitteilung als Download im PDF-Format

        
   
   
   

 

 

Apr 4, 2013

Die neue Ausgabe der komba vor Ort ist fertiggestellt und wurde in den Dienststellen verteilt.

Ergänzend kann diese hier herunter geladen werden.

Apr 4, 2013
Am 13. Februar 2012 fand der diesjährige Delegiertentag der komba Fachgruppe LWL statt. Themen waren unter anderem die Besprechung und Verabschiedung der Listen für die Personalratswahlen am 09./10.Mai 2012 sowie Wahlen von neuen Funktionsträgern in der Fachgruppe. Details zu den Ergebnissen werden in Kürze veröffentlicht.



Die Delegierten der komba Fachgruppe LWL tagten im Ausschusszimmer des Landeshauses.
Apr 4, 2013
Am Montag den 09.01.2012 fand die Mitgliederversammlung der komba Ortsfachgruppe Hauptverwaltung statt.

Thema war unter anderem die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Personalrates der Hauptverwaltung im Mai 2012.

Apr 4, 2013

Auf dem Gewerkschaftstag in Bonn sind Lisa Bethge und Anusch Melkonyan für 5 Jahre in den Landesvorstand der komba nrw gewählt worden. Wir gratulieren und wünschen eine erfolgreiche Arbeit- getreu dem Slogan der komba:
Nähe ist unsere Stärke! 

Lisa Bethge (l.) und Anusch Mekonyan (r.) wurden in den Landesvorstand der komba nrw gewählt.


vorherige Seite: Sitemap/Inhaltsverzeichnis
Nächste Seite: test


komba-lwl Links | Kontakt  | Impressum

© Copyright 2004-2018 - CMS Made Simple
This site is powered by CMS Made Simple version 1.11.11

Design: by DNA4U, das andere Ge(n)schenk®