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Warnstreik in Bochum

Am 21. März beteiligten sich über 70 aktive Beschäftigte des LWL, des Landesbetrieb Straßen NRW und der Stadt Münster am Warnstreik im Rahmen der momentan laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Unter Ihnen waren auch zahlreiche Beamtinnen und Beamte, die als Zeichen Ihrer Solidarität mit den tariflichen Beschäftigten am Protestzug und der anschließenden Kundegbung auf dem Bochumer Rathausplatz teilnahmen. An der Veranstaltung in Bochum nahmen laut Polizeiangaben insgesamt rund 3.500 Menschen teil. In ganz NRW waren es sogar 70.000 Beschäftigte, da auch in Köln, Duisburg und Bielefeld Protestzüge und Kundgebungen stattfanden, um den Forderungen der komba gewerkschaft für ein deutliches Lohnplus und eine signifikante Verbesserung der Perspektiven junger Menschen im öffentlichen Dienst Nachdruck zu verleihen.

Diese beiden Themen spielten auch in der Ansprache von Ullrich Silberbach, Bundes- und NRW-Vorsitzender der komba gewerkschaft die zentrale Rolle. Silberbach forderte ein deutliches Lohnplus für die tariflich Beschäftigten sowie eine konsequente Übernahme der Auszubildenden in unbefristete Arbeitsverhältnisse.

Während der Rede Silberbachs in Bochum erreichten auch Meldungen über die Teilnehmerzahlen aus Köln, Bielefeld und Duisburg die Menschen in Bochum. Silberbach dazu: „Eine beachtliche Anzahl, auf die wir stolz sind und die auch heute wieder gezeigt hat, dass der öffentliche Dienst es leid ist, das ewige Sparopfer der Nation zu sein, während Milliarden in marode Staaten und Banken gesteckt werden“

Die vollständige Pressemitteilung kann hier als PDF herunter geladen werden.

    
 
   
 
   
 
   
   
   
   

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